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Die Finanzen Oesterreichs
Adolf Beer

Excerpt from Die Finanzen Oesterreichs: Im XIX. JahrhundertUnmittelbar nach dem Friedensschlusse nahm die Regierung die Herstellu... Weiterlesen
Kartonierter Einband, 436 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Excerpt from Die Finanzen Oesterreichs: Im XIX. Jahrhundert

Unmittelbar nach dem Friedensschlusse nahm die Regierung die Herstellung des Gleichgewichtes im Staatshaushalte in Angriff, um für die laufenden Ausgaben nicht die Notenpresse in Anspruch nehmen zu müssen. Die Herabminderung der Auslagen für das Heer stand natürlich in erster Linie. Die Finanzverwaltung wies darauf hin, dass man unter Daun mit 17 - 18 Millionen ausge kommen sei und nunmehr höchstens 25 Millionen Gulden brauchen dürfe, ohnehin habe man Mailand und Belgien, die bisher all jährlich 5 Millionen für den Heeresaufwand geliefert, verloren. Bezüglich der Aufbringung des Betrages hatte man in Ungarn nicht freie Hand und in der österreichischen Reichslralfte waren einzelne Lander ungemein überbürdet, während andere, wie z. B. Galizien, nur verhältnissmässig geringe Beiträge aufbraclrten. 1) Diesen Ungleichheiten beabsichtigte die Finanzverwaltung abzu helfen, da sie der Ansicht huldigte, "dass eine geringe Belastung ohne hin für ein Volk schädlich sei, indem sie dem Müssiggange Thür und Thor öffne und die Betriebsamkeit erschlaffe, allein selbst alle Steuererhöhungen in Anschlag gebracht, musste für die unmittel bar nächste Zeit auf einen Zuschuss von der geheimen Einlösungs casse im Betrage von 5 Millionen Gulden gerechnet werden, gewiss ein Grund mehr, in allen Zweigen der Verwaltung, also auch beim Heere die grössten Ersparungen eintreten zu lassen?)

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Produktinformationen

Titel: Die Finanzen Oesterreichs
Untertitel: Im XIX. Jahrhundert (Classic Reprint)
Autor: Adolf Beer
EAN: 9781334430947
ISBN: 978-1-334-43094-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Forgotten Books
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 436
Gewicht: 581g
Größe: H229mm x B152mm x T23mm
Jahr: 2016

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