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Administrative Unterteilung Südkoreas

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Südkoreanische Provinz, Daegu, Seoul, Gyeonggi-do, Busan, Jeju-do, Gwangju, Incheon, Gangw... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 34 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Südkoreanische Provinz, Daegu, Seoul, Gyeonggi-do, Busan, Jeju-do, Gwangju, Incheon, Gangwon-do, Chungcheongnam-do, Gyeongsangbuk-do, Sudogwon, Gyeongsangnam-do, Jeollanam-do, Daejeon, Verwaltungsgliederung Südkoreas, Jeollabuk-do, Chungcheongbuk-do, Ulsan, Gochang, Wanju, Muju, Imsil, Buan, Jangsu, Jinan, Sunchang. Auszug: Seoul (, ; siehe auch Namen Seouls) ist die Hauptstadt Südkoreas. Vom 29. November 1394 bis zur Eingliederung in das Japanische Kaiserreich 1910 die Hauptstadt Koreas, danach, bis zur Teilung in Nord- und Südkorea, die Hauptstadt der nun japanischen Provinz Chosen. Auch die Verfassung Nordkoreas sah Seoul als Hauptstadt vor, eine Verfassungsänderung erhob jedoch im Dezember 1972 Pjöngjang zur Hauptstadt der Volksrepublik, deren Führung dort nach dem Zweiten Weltkrieg einen provisorischen Regierungssitz eingerichtet hatte. Die eigentliche Stadt Seoul hat 10,5 Millionen Einwohner; in der Metropolregion Seoul, die oft als Sudogwon (; ) bezeichnet wird und zu der unter anderem die Millionenstädte Incheon und Suwon zählen, leben etwa 25 Millionen Menschen (Stand jeweils 31. Dezember 2009). Damit konzentrieren sich etwa die Hälfte aller Südkoreaner in Seoul oder dessen Satellitenstädten. Die Seouler Metropolregion Sudogwon gilt als zweitgrößter Ballungsraum der Welt nach Tokio-Yokohama. Die Abstände zu Mexiko-Stadt, New York und São Paulo sind aber nur gering, außerdem sollten Probleme wie die mangelnde Vergleichbarkeit bei der Abgrenzung der Metropolregionen und unterschiedlich genaue und aktuelle Basisdaten beachtet werden. Seoul ist nicht nur die größte Stadt, sondern auch Handels-, Industrie-, und Kulturzentrum Südkoreas. Die Stadt war 1988 Gastgeber der Olympischen Sommerspiele und 2002 eine der Austragungsstätten der Fußball-Weltmeisterschaft. Satellitenaufnahme SeoulsDie Stadt liegt im nordwestlichen Teil des Landes in Grenznähe zu Nordkorea durchschnittlich 87 Meter über dem Meeresspiegel am Unterlauf des Flusses Hangang (; ; Han-Fluss ), dessen Oberläufe Bukhangang ( Nord-Han-Fluss ) und Namhangang ( Süd-Han-Fluss ) östlich der Stadt bei Yangsuri zusammenfließen. Die Stadtmitte wird von zahlreichen Bergen umgeben. Auch aus der Stadtmitte selbst erhebt sich der Namsan (; ; Südberg ) mit Fernsehturm und Seilbahn. Der Berg Bukhansan ( Berg nördlich des Han ) befin

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Südkoreanische Provinz, Daegu, Seoul, Gyeonggi-do, Busan, Jeju-do, Gwangju, Incheon, Gangwon-do, Chungcheongnam-do, Gyeongsangbuk-do, Sudogwon, Gyeongsangnam-do, Jeollanam-do, Daejeon, Verwaltungsgliederung Südkoreas, Jeollabuk-do, Chungcheongbuk-do, Ulsan, Gochang, Wanju, Muju, Imsil, Buan, Jangsu, Jinan, Sunchang. Auszug: Seoul (, ; siehe auch Namen Seouls) ist die Hauptstadt Südkoreas. Vom 29. November 1394 bis zur Eingliederung in das Japanische Kaiserreich 1910 die Hauptstadt Koreas, danach, bis zur Teilung in Nord- und Südkorea, die Hauptstadt der nun japanischen Provinz Chosen. Auch die Verfassung Nordkoreas sah Seoul als Hauptstadt vor, eine Verfassungsänderung erhob jedoch im Dezember 1972 Pjöngjang zur Hauptstadt der Volksrepublik, deren Führung dort nach dem Zweiten Weltkrieg einen provisorischen Regierungssitz eingerichtet hatte. Die eigentliche Stadt Seoul hat 10,5 Millionen Einwohner; in der Metropolregion Seoul, die oft als Sudogwon (; ) bezeichnet wird und zu der unter anderem die Millionenstädte Incheon und Suwon zählen, leben etwa 25 Millionen Menschen (Stand jeweils 31. Dezember 2009). Damit konzentrieren sich etwa die Hälfte aller Südkoreaner in Seoul oder dessen Satellitenstädten. Die Seouler Metropolregion Sudogwon gilt als zweitgrößter Ballungsraum der Welt nach Tokio-Yokohama. Die Abstände zu Mexiko-Stadt, New York und São Paulo sind aber nur gering, außerdem sollten Probleme wie die mangelnde Vergleichbarkeit bei der Abgrenzung der Metropolregionen und unterschiedlich genaue und aktuelle Basisdaten beachtet werden. Seoul ist nicht nur die größte Stadt, sondern auch Handels-, Industrie-, und Kulturzentrum Südkoreas. Die Stadt war 1988 Gastgeber der Olympischen Sommerspiele und 2002 eine der Austragungsstätten der Fußball-Weltmeisterschaft. Satellitenaufnahme SeoulsDie Stadt liegt im nordwestlichen Teil des Landes in Grenznähe zu Nordkorea durchschnittlich 87 Meter über dem Meeresspiegel am Unterlauf des Flusses Hangang (; ; "Han-Fluss"), dessen Oberläufe Bukhangang ("Nord-Han-Fluss") und Namhangang ("Süd-Han-Fluss") östlich der Stadt bei Yangsuri zusammenfließen. Die Stadtmitte wird von zahlreichen Bergen umgeben. Auch aus der Stadtmitte selbst erhebt sich der Namsan (; ; "Südberg") mit Fernsehturm und Seilbahn. Der Berg Bukhansan ("Berg nördlich des Han") befin

Produktinformationen

Titel: Administrative Unterteilung Südkoreas
Untertitel: Südkoreanische Provinz, Daegu, Seoul, Gyeonggi-do, Busan, Jeju-do, Gwangju, Incheon, Gangwon-do, Chungcheongnam-do, Gyeongsangbuk-do, Sudogwon, Gyeongsangnam-do, Jeollanam-do, Daejeon, Verwaltungsgliederung Südkoreas, Jeollabuk-do
Editor: Wikipedia
EAN: 9781158755592
ISBN: 978-1-158-75559-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 34
Gewicht: 87g
Größe: H246mm x B187mm x T13mm
Jahr: 2012

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