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Der Stab des Dirigenten

  • Kartonierter Einband
  • 228 Seiten
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Ein egomaner Taktstocktyrann regiert mit strenger Hand über Orchester und Opernhaus. Besonders abgesehen hat er es auf Max Gießer,... Weiterlesen
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Beschreibung

Ein egomaner Taktstocktyrann regiert mit strenger Hand über Orchester und Opernhaus. Besonders abgesehen hat er es auf Max Gießer, seines Zeichens Solo-Bratschist und Pechvogel aus Berufung. Bei allem abgrundtiefen Hass füreinander verbindet die beiden das Interesse für die Edda (samt musikalisch ausufernden Spätfolgen wie R. Wagner, Ring des Nibelungen) und darüber hinaus das Interesse an Babsi, der Orchestertussi. Diese ist untypischerweise ein erleuchtendes Beispiel dafür, dass ein Orchestertussi-Dasein nicht automatisch mit weiblich ausgeformter Blödheit einhergehen muss. Babsi hingegen interessiert sich mehr für den Mitarbeiter einer dubiosen Künstleragentur mit bizarrer Geschäftsgebarung. Allmählich verschwinden zwei Protagonisten, darüber hinaus kommt es zu mysteriösen Attentaten, die dem Phantom-der- Oper-Revival zugeschrieben werden oder treibt die allseits gefürchtete Nebengeschäft-Mafi a ihr Unwesen? Als zweiter Schauplatz tritt Island hinzu, dort wird eine durch rätselhafte Zeichen (Runen?) entstellte Leiche aufgefunden. An beiden Orten spitzt sich die Lage zu, bis die Stränge zusammenlaufen und es zum grausig-skurrilen Showdown kommt. Stilistisch und inhaltlich weit gestreut als Bindemittel fungiert Humor mit oftmals absurdem Anstrich offeriert das kontroverse, außergewöhnliche Buch neben Einblicken in einen verschrobenen Orchesteralltag unter anderem auch launige Sichtweisen über Musik und die Welt.

Autorentext

Adi Traar ist Professor für Oboe an der Kunstuniversität Graz und war darüber hinaus 25 Jahre Solo- Oboist im Grazer Philharmonischen Orchester. An die Stelle seines kompositorischen Schaffens ist mehr und mehr das (literarische) Schreiben getreten, und er veröffentlicht nunmehr auch Reiseliteratur.



Klappentext

Ein egomaner Taktstocktyrann regiert mit strenger Hand über Orchester und Opernhaus. Besonders abgesehen hat er es auf Max Gießer, seines Zeichens Solo-Bratschist und Pechvogel aus Berufung. Bei allem abgrundtiefen Hass füreinander verbindet die beiden das Interesse für die "Edda" (samt musikalisch ausufernden Spätfolgen wie R. Wagner, Ring des Nibelungen) und darüber hinaus das Interesse an Babsi, der Orchestertussi. Diese ist untypischerweise "ein erleuchtendes Beispiel dafür, dass ein Orchestertussi-Dasein nicht automatisch mit weiblich ausgeformter Blödheit einhergehen muss." Babsi hingegen interessiert sich mehr für den Mitarbeiter einer dubiosen Künstleragentur mit bizarrer Geschäftsgebarung. Allmählich verschwinden zwei Protagonisten, darüber hinaus kommt es zu mysteriösen Attentaten, die dem Phantom-der- Oper-Revival zugeschrieben werden - oder treibt die allseits gefürchtete Nebengeschäft-Mafi a ihr Unwesen? Als zweiter Schauplatz tritt Island hinzu, dort wird eine durch rätselhafte Zeichen (Runen?) entstellte Leiche aufgefunden. An beiden Orten spitzt sich die Lage zu, bis die Stränge zusammenlaufen und es zum grausig-skurrilen Showdown kommt. Stilistisch und inhaltlich weit gestreut - als Bindemittel fungiert Humor mit oftmals absurdem Anstrich - offeriert das kontroverse, außergewöhnliche Buch neben Einblicken in einen verschrobenen Orchesteralltag unter anderem auch launige Sichtweisen über Musik und die Welt.

Produktinformationen

Titel: Der Stab des Dirigenten
Untertitel: Ein Orchesterkrimi
Autor:
EAN: 9783826044823
ISBN: 978-3-8260-4482-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 228
Gewicht: 351g
Größe: H226mm x B139mm x T25mm
Veröffentlichung: 31.03.2011
Jahr: 2011

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