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Die Jigsaw-Klasse als Instrument eines interkulturellen Unterrichtes?

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Migration und Interkulturelles Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter der Globalisierung wird seitens der Bildungsministerien immer wieder be-tont, wie wichtig es sei, dass interkulturelles Lernen in den einzelnen Fächern wichtig ist bzw. dass ein interkulturell gerichteter Unterricht notwendig ist, vor allem in einem Land, in dem auch viele Schüler und Schülerinnen mit einem Migrationshintergrund vorhanden sind. Im Jahre 1996 wurde das Thema des interkulturellen Lernen und der Bildung auf der Kultusministerkonferenz auf der politischen Ebene behandelt. Um aber dies zu erreichen, genügt es nicht, thematisch diese Aspekte aufzugreifen. Aus der Sicht von AUERNHEIMER würde dies nicht zu den Zielen der interkulturellen Bil-dung führen bzw. zum politischen Engagement. (AUERNHEIMER 2008: S. 402.) Es ist nicht nur wichtig diese Themen in den Unterricht zu vermitteln, es muss schließlich auch diskutiert werden, welche didaktischen Konzepte die soeben genannten Ziele umsetzen können. Häufig wird in diesem Zusammenhang das Konzept der Jigsaw-Klasse genannt. Gegenstand dieser Ausarbeitung soll daher die Fragestellung sein, inwiefern das Kon-zept der Jigsaw-Klasse als Instrument eines interkulturell ausgerichteten Unterrichtes eingesetzt werden kann. Dabei wird es vor allem darum gehen, wie dieses Konzept in den Unterricht integriert werden kann und wie es aus einer sozialpsychologischen Per-spektive betrachtet wird. Um dies zu können, muss zunächst geklärt werden, warum ein interkulturell gerichteter Unterricht notwendig ist. Hierfür werden in diesem Kapitel einige Studien genannt, die aufzeigen, dass ethnische Vorurteile in der Schule bestehen und es daher eine Notwen-digkeit zur Intervention besteht. Nachdem diesem Teil der Ausarbeitung richtet sich der Focus im Anschluss daran auf das Konzept der Jigsaw-Klasse sowie auf seinen theoretischen Grundlagen.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Migration und Interkulturelles Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter der Globalisierung wird seitens der Bildungsministerien immer wieder be-tont, wie wichtig es sei, dass interkulturelles Lernen in den einzelnen Fächern wichtig ist bzw. dass ein interkulturell gerichteter Unterricht notwendig ist, vor allem in einem Land, in dem auch viele Schüler und Schülerinnen mit einem Migrationshintergrund vorhanden sind. Im Jahre 1996 wurde das Thema des interkulturellen Lernen und der Bildung auf der Kultusministerkonferenz auf der politischen Ebene behandelt. Um aber dies zu erreichen, genügt es nicht, thematisch diese Aspekte aufzugreifen. Aus der Sicht von AUERNHEIMER würde dies nicht zu den Zielen der interkulturellen Bil-dung führen bzw. zum politischen Engagement. (AUERNHEIMER 2008: S. 402.) Es ist nicht nur wichtig diese Themen in den Unterricht zu vermitteln, es muss schließlich auch diskutiert werden, welche didaktischen Konzepte die soeben genannten Ziele umsetzen können. Häufig wird in diesem Zusammenhang das Konzept der Jigsaw-Klasse genannt. Gegenstand dieser Ausarbeitung soll daher die Fragestellung sein, inwiefern das Kon-zept der Jigsaw-Klasse als Instrument eines interkulturell ausgerichteten Unterrichtes eingesetzt werden kann. Dabei wird es vor allem darum gehen, wie dieses Konzept in den Unterricht integriert werden kann und wie es aus einer sozialpsychologischen Per-spektive betrachtet wird. Um dies zu können, muss zunächst geklärt werden, warum ein interkulturell gerichteter Unterricht notwendig ist. Hierfür werden in diesem Kapitel einige Studien genannt, die aufzeigen, dass ethnische Vorurteile in der Schule bestehen und es daher eine Notwen-digkeit zur Intervention besteht. Nachdem diesem Teil der Ausarbeitung richtet sich der Focus im Anschluss daran auf das Konzept der Jigsaw-Klasse sowie auf seinen theoretischen Grundlagen.

Produktinformationen

Titel: Die Jigsaw-Klasse als Instrument eines interkulturellen Unterrichtes?
Untertitel: Möglichkeiten und Grenzen des Konzeptes
Autor:
EAN: 9783640658589
ISBN: 978-3-640-65858-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H221mm x B147mm x T25mm
Jahr: 2010
Auflage: 1. Auflage.