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Adelsgeschlecht (Nürnberg)

  • Kartonierter Einband
  • 67 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Hohenzollern, Patriziat, Welser, Imhoff, Rieter von Kornburg, Haller von Hallerstein, Tuch... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: Hohenzollern, Patriziat, Welser, Imhoff, Rieter von Kornburg, Haller von Hallerstein, Tucher von Simmelsdorf, Stromer von Reichenbach, Holzschuher von Harrlach, Kreß von Kressenstein, Geuder von Heroldsberg, Muffel von Eschenau, Selekt des Nürnberger Patriziats, Ebner von Eschenbach, Behaim von Schwarzbach auf Kirchensittenbach, Rehlinger, Volckamer von Kirchensittenbach, Wolf von Wolfsthal, Pfinzing von Henfenfeld, Gründlach, Paumgartner von Holnstein und Grünsberg, Löffelholz von Kolberg, Schlüsselfelder von Kirchensittenbach, Nützel von Sündersbühl, Valzner, Fürer von Haimendorf, Oelhafen von Schöllenbach, Waldstromer von Reichelsdorf, Harsdorf von Enderndorf, Scheurl von Defersdorf, Raabs, Zollner vom Brand, Grundherr von Altenthann und Weiherhaus, Schopper, Groland von Oedenberg, Pömer von Diepoltsdorf, Praun, Dietherr von Anwanden, Hirschvogel, Petz von Lichtenhof, Gugel von Brand und Diepoltsdorf, Weigel, Groß, Küdorfer, Tanzstatut, Ortlieb, Langmann. Auszug: Das Patriziat der Freien Reichsstadt Nürnberg, die für den Inneren Rat berechtigten Familien, stellte das eigentliche Machtzentrum Nürnbergs bis zur französischen Besetzung im Jahr 1806 dar. Von 1256 bis zur französischen Besetzung und der folgenden Einverleibung durch Bayern am 15. September 1806 wurde Nürnberg vom Rat regiert, wobei bis 1427 noch viele Kompetenzen in der Stadt und dem Umland bei den ab 1105 eingesetzten Burggrafen lagen. Nach dem Kauf des Burggrafenamtes im Jahr 1427 hatte der Rat die alleinige Herrschaft inne. Der Rat gliederte sich in den Inneren Rat und den Großen Rat . Dabei stellte der Innere Rat, in dem neben nur acht Vertretern der Handwerke nur patrizische Familien, das Patriziat der Stadt, vertreten waren, das eigentliche Machtzentrum und den Inhaber der Souveränität dar. Die Reichsstadt Nürnberg selbst bezeichnete sich wie auch andere Reichsstädte als Republik . Neben der Anlehnung an das römische Vorbild bedeutet der Begriff hier auch den Gegensatz zu den ansonsten üblichen monarchischen Regierungsformen. Republik darf aber nicht mit Demokratie gleichgesetzt werden. Bildnis der Elsbeth Tucher, Albrecht Dürer 1499 Die für den Rat berechtigten Familien, die sich allerdings erst seit der Renaissance ebenfalls nach römischem Vorbild Patrizier nannten, waren die politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich führenden Familien in der Reichstadt. Sie stammten überwiegend aus der Ministerialität. Nach dem Untergang des Stauferreiches zogen die meisten der Reichsministerialenfamilien, wie zum Beispiel die Pfinzing, Stromer, Haller, Muffel oder Groß aus dem Reichsland (Terra Imperii) in die Stadt. Zwischen dem Landadel und dem Stadtadel gab es anfangs keine Unterschiede, doch seit etwa der Mitte des 14. Jahrhunderts gingen die Wege auseinander. Der neue Stadtadel gelangte durch Handel (Fernhandel), Finanzgeschäfte und durch gewinnreiche Beteiligungen an Montanunternehmen, insbesondere in der Oberpfalz, in der Regel zu großem Reic

Produktinformationen

Titel: Adelsgeschlecht (Nürnberg)
Untertitel: Hohenzollern, Patriziat, Welser, Imhoff, Rieter von Kornburg, Haller von Hallerstein, Tucher von Simmelsdorf, Stromer von Reichenbach, Holzschuher von Harrlach, Kreß von Kressenstein, Geuder von Heroldsberg, Muffel von Eschenau
Editor:
EAN: 9781158898329
ISBN: 978-1-158-89832-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 67
Gewicht: 148g
Größe: H249mm x B192mm x T9mm
Jahr: 2011

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