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ADAV-Mitglied

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Ferdinand Lassalle, Georg Herwegh, Johann Baptist von Schweitzer, Wilhelm Hasenclever, Ca... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 56 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 55. Kapitel: Ferdinand Lassalle, Georg Herwegh, Johann Baptist von Schweitzer, Wilhelm Hasenclever, Carl August Schramm, Wilhelm Hasselmann, Samuel Spier, Wilhelm Bock, Wilhelm Bracke, Friedrich Wilhelm Fritzsche, Hermann Molkenbuhr, Carl Wilhelm Tölcke, Karl Frohme, Sophie von Hatzfeldt, August Perl, August Geib, Otto Dammer, Hinrich Schmalfeldt, Wilhelm Pfannkuch, Carl Derossi, Hugo Hillmann, Carl Hillmann, Friedrich Wilhelm Emil Försterling, Jacob Audorf, Fritz Mende, Julius Vahlteich, Georg Wilhelm Hartmann, Bernhard Becker, Gustav Deckwitz, Theodor Schwartz, Georg Horn, Leonhard Tauscher, Theodor Yorck, Friedrich Harm, Heinrich Rieke, Peter Nothjung, August Kapell, Otto Reimer, Heinrich Mahlke, Peter Adolf Reincke, Klaas Peter Reinders, Hermann Junge. Auszug: Ferdinand Lassalle (* 11. April 1825 in Breslau; + 31. August 1864 in Carouge nahe Genf, Schweiz; gebürtig Ferdinand Johann Gottlieb Lassal) war Schriftsteller und genossenschaftlich orientierter sozialistischer Politiker im Deutschen Bund. Als einer der Wortführer der frühen deutschen Arbeiterbewegung und in seiner Eigenschaft als Hauptinitiator und Präsident der ersten sozialdemokratischen Parteiorganisation im deutschen Sprachraum, dem 1863 gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), gilt er als einer der Gründerväter der 26 Jahre nach seinem Tod aus dem ADAV und der SDAP hervorgegangenen SPD. Mit seinen genossenschaftlichen und vor allem seinen an preußisch-nationalstaatlichen Interessen orientierten Sozialismus-Vorstellungen geriet er in intellektuellen Konflikt mit der revolutionär und internationalistisch ausgerichteten, im 19. Jahrhundert von Karl Marx und Friedrich Engels dominierten Lehre des Marxismus; ein Konflikt, der noch zu Lassalles Lebzeiten zu Zerwürfnissen innerhalb des ADAV führte, die wenige Jahre nach seinem plötzlichen Tod (Folge eines Pistolenduells aus privaten Gründen) in die Spaltung der deutschen Sozialdemokratie in zwei Richtungen und Parteien münden sollte. Ferdinand Lassalle war Sohn eines wohlhabenden jüdischen Seidenhändlers namens Heyman Lassal (auch "Loslauer" genannt). Seine Mutter war Rosalie Lassal, geb. Heizfeld (* 8. Mai 1797; + 13. Februar 1870). Sein Bruder Rochus starb im Alter von drei Jahren an Schwindsucht. Lassalles kämpferische Grundeinstellung lässt sich an Handlungen des kindlichen bzw. jugendlichen Ferdinand erkennen: Schon als 12-Jähriger forderte er einen Nebenbuhler um die Gunst eines 14-jährigen Mädchens schriftlich zu einem Duell, ein Lösungsansatz, mit dem er sich 27 Jahre später zu Tode brachte. Mit 15 Jahren beschrieb er Deutschland in seinem Tagebuch als einen "großen Kerker mit Menschen, deren Rechte von Tyrannen mit Füßen getreten werden". Er besuchte von 1835 bis 1840 das Maria-Magdalenen-Gy

Produktinformationen

Titel: ADAV-Mitglied
Untertitel: Ferdinand Lassalle, Georg Herwegh, Johann Baptist von Schweitzer, Wilhelm Hasenclever, Carl August Schramm, Wilhelm Hasselmann, Samuel Spier, Wilhelm Bock, Wilhelm Bracke, Friedrich Wilhelm Fritzsche, Hermann Molkenbuhr
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781233245017
ISBN: 978-1-233-24501-7
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011

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