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Bilanzierung von konzerngeleiteten Maßnahmen

  • Kartonierter Einband
  • 213 Seiten
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Die Arbeit untersucht die Bilanzierung von Rechtsgeschäften und sonstigen Maßnahmen, die zwischen Konzernunternehmen auftreten. Da... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Arbeit untersucht die Bilanzierung von Rechtsgeschäften und sonstigen Maßnahmen, die zwischen Konzernunternehmen auftreten. Dabei werden verschiedene Rechtsgeschäfte und Maßnahmen in Vertragskonzernen, faktischen Konzernen und qualifiziert faktischen Konzernen beleuchtet. Der Autor setzt sich in diesem Zusammenhang kritisch mit dem "Tomberger-Urteil" des Europäischen Gerichtshofs und den bilanziellen Ausführungen des Bundesgerichtshofs in dem "TBB-Urteil" auseinander. Grundlegende Bilanzierungsfragen, wie die Aktivierung von rechtlich noch nicht entstandenen Ansprüchen, die Aktivierung von Ansprüchen, die nicht geltend gemacht werden, und die Bilanzierung von verdeckten Vermögensverlagerungen werden erörtert. Der Autor überträgt allgemeine Bilanzierungsregeln auf Konzernunternehmen und legt dar, daß es keine besonderen Bilanzierungsregeln in den Jahreseinzelabschlüssen von Konzernunternehmen gibt. Damit tritt der Autor der Auffassung entgegen, daß das Handelsbilanzrecht einen umfassenden Schutz für Konzernunternehmen erreichen könne und legt dar, daß dem Handelsbilanzrecht eine reine Dokumentationsfunktion zukommt.

Autorentext
Der Autor: Adalbert Rödding wurde 1970 in Bielefeld geboren. Er studierte dort Rechtswissenschaften und legte 1995 die erste juristische Staatsprüfung vor dem Oberlandesgericht Hamm ab. Anschließend arbeitete er an seiner Dissertation, bevor er 1996 in das Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Düsseldorf eintrat. Seit Abschluß des zweiten Staatsexamens ist er als Anwalt in einer großen deutschen Sozietät tätig.

Klappentext

Die Arbeit untersucht die Bilanzierung von Rechtsgeschäften und sonstigen Maßnahmen, die zwischen Konzernunternehmen auftreten. Dabei werden verschiedene Rechtsgeschäfte und Maßnahmen in Vertragskonzernen, faktischen Konzernen und qualifiziert faktischen Konzernen beleuchtet. Der Autor setzt sich in diesem Zusammenhang kritisch mit dem «Tomberger-Urteil» des Europäischen Gerichtshofs und den bilanziellen Ausführungen des Bundesgerichtshofs in dem «TBB-Urteil» auseinander. Grundlegende Bilanzierungsfragen, wie die Aktivierung von rechtlich noch nicht entstandenen Ansprüchen, die Aktivierung von Ansprüchen, die nicht geltend gemacht werden, und die Bilanzierung von verdeckten Vermögensverlagerungen werden erörtert. Der Autor überträgt allgemeine Bilanzierungsregeln auf Konzernunternehmen und legt dar, daß es keine besonderen Bilanzierungsregeln in den Jahreseinzelabschlüssen von Konzernunternehmen gibt. Damit tritt der Autor der Auffassung entgegen, daß das Handelsbilanzrecht einen umfassenden Schutz für Konzernunternehmen erreichen könne und legt dar, daß dem Handelsbilanzrecht eine reine Dokumentationsfunktion zukommt.



Inhalt
Aus dem Inhalt: Bilanzierung im Vertragskonzern - Bilanzierung im einfachen faktischen Konzern - Bilanzierung im qualifiziert faktischen Konzern.

Produktinformationen

Titel: Bilanzierung von konzerngeleiteten Maßnahmen
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631345849
ISBN: 978-3-631-34584-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 213
Gewicht: 335g
Größe: H211mm x B146mm x T17mm
Jahr: 1999
Auflage: Neuausg.

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