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Maenner Um Die Oesterreichische Zivilprozessordnung 1895: Zusammenspiel/Soziales Ziel

  • Kartonierter Einband
  • 116 Seiten
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Der Schöpfer der österreichischen Zivilprozeßordnung von 1895, Franz Klein, wird meist als Einzelgänger angesehen. Neben seinem Pr... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Schöpfer der österreichischen Zivilprozeßordnung von 1895, Franz Klein, wird meist als Einzelgänger angesehen. Neben seinem Professor, dem Sozialisten Anton Menger, hat er auch dem der Neuscholastik zugeneigten, konservativen Finanzminister Emil Steinbach zu danken. Franz Kleins streitbare Aufsätze Pro futuro hatte er gut aufgenommen. Der Sozial-Aristokrat Friedrich Graf Schönborn ließ dann als Justizminister Klein seine Gedanken in Gesetzesentwürfe umsetzen. Der sozialliberale Großgrundbesitzer J.M. Baernreither brachte sie im Parlament als Berichterstatter durch. Diesen Fragen nachzugehen bringt überraschende Einblicke und bietet Ansätze zu weiteren Forschungsarbeiten.

Klappentext

Der Schöpfer der österreichischen Zivilprozeßordnung von 1895, Franz Klein, wird meist als Einzelgänger angesehen. Neben seinem Professor, dem Sozialisten Anton Menger, hat er auch dem der Neuscholastik zugeneigten, konservativen Finanzminister Emil Steinbach zu danken. Franz Kleins streitbare Aufsätze Pro futuro hatte er gut aufgenommen. Der Sozial-Aristokrat Friedrich Graf Schönborn ließ dann als Justizminister Klein seine Gedanken in Gesetzesentwürfe umsetzen. Der sozialliberale Großgrundbesitzer J.M. Baernreither brachte sie im Parlament als Berichterstatter durch. Diesen Fragen nachzugehen bringt überraschende Einblicke und bietet Ansätze zu weiteren Forschungsarbeiten.



Zusammenfassung
quot;... es gelingen dem Verfasser überraschende Einblicke, Korrekturen bisheriger Vorstellungen und Ansichten und Hinweise auf Zusammenhänge, die bisher nicht gesehen wurden. Mit dem aus zahllosen, sorgfältig aneinandergefügten Mosaiksteinchen zusammengesetzten Bild ist es dem Verfasser gelungen, ein Stück vernachlässigte Geschichte nachzuholen." (Helmut Slapnicka, Bohemia) "(Adalbert Langer) war wie kein anderer prädestiniert, in der Bundesrepublik das Bewußtsein für die Fortschritte zu wecken, die der Zivilprozeß in Österreich gemacht hatte. ... Mit der vorliegenden rechtshistorischen Studie hat der 85jährige sein bedeutsames Vermittlungswerk in einer Weise abgerundet, für die ihm wärmster Dank gebührt." (Rudolf Wassermann, Recht und Politik) "So offenbart sich ein überaus buntes und mannigfaltiges Bild vom österreichischen Rechtsleben aus der Zeit der letzten Jahrhundertwende, das jeder kennenlernen sollte, der an der Entwicklungsgeschichte unseres Rechtes interessiert ist." (Bruno Schimetschek, Österreichische Rechtszeitung)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Trotz verschiedener Herkunft und politischer Einstellung finden fünf Männer in dem Streben zusammen, den Prozeß zum sozialen Werkzeug zu machen.

Produktinformationen

Titel: Maenner Um Die Oesterreichische Zivilprozessordnung 1895: Zusammenspiel/Soziales Ziel
Untertitel: Zusammenspiel/Soziales Ziel
Autor:
EAN: 9783631418291
ISBN: 978-3-631-41829-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 116
Gewicht: 175g
Größe: H208mm x B146mm x T10mm
Jahr: 1990
Auflage: Neuausg.

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