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Acidität Und Basizität

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Protolyse, Säuren, PH-Wert, Organische Säuren, Dissoziationskonstante, Basen, Oxonium, Säu... Weiterlesen
Kartonierter Einband, 36 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Protolyse, Säuren, PH-Wert, Organische Säuren, Dissoziationskonstante, Basen, Oxonium, Säure-Base-Reaktion, Puffer, Blutpuffer, Säurekonstante, Säure-Base-Konzepte, Säure-Base-Titration, HSAB-Konzept, Supersäuren, Dissoziationsgrad, Alkalische Lösung, Ampholyt, Lewis-Säure-Base-Konzept, Henderson-Hasselbalch-Gleichung, Neutralisation, Hammettsche Aciditätsfunktion, CH-Acidität, Proton, Äquivalenzpunkt, Protonierung, Basenkonstante, Ionenprodukt, Superbasen, Hydroxidion, Kohlensäure-Bicarbonat-System, OH-Acidität, Pufferkapazität, Halbäquivalenzpunkt, Alkalisierung, Protonendonator, Protonenakzeptor, Pufferbereich. Auszug: Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert ist eine dimensionslose Zahl. Er ist der negative dekadische Logarithmus (= Zehnerlogarithmus ) der Wasserstoffionen-Aktivität: oder auch Bei verdünnten Lösungen entspricht der pH-Wert in Näherung dem negativen dekadischen Logarithmus des Zahlenwertes der Stoffmengenkonzentration c der Oxoniumionen (H3O): oder auch Der dänische Chemiker Søren Sørensen führte im Jahr 1909 den Wasserstoffionenexponent in der Schreibweise pH für die Konzentration von Wasserstoffionen Cp gleich 10 ein. Die pH-Werte wurden über elektrometrische Messungen bestimmt. Die Schreibweise pH ging später in die heutige Schreibweise pH über. Der Buchstabe H wurde von Sørensen als Symbol für Wasserstoffionen verwendet, den Buchstaben p wählte er hingegen willkürlich als Index für seine zu messende Lösungen (z. B. Cp) und q als Index für seine Referenzlösungen (z. B. Cq) aus. Dem Buchstaben p in pH werden wurde später die Bedeutung Potenz zugeordnet oder aus dem Neulateinischen von potentia Hydrogenii oder auch von pondus Hydrogenii (lateinisch Gewicht ; potentia Kraft ; Hydrogenium Wasserstoff ) abgeleitet. Später wurde die Wasserstoffionen-Aktivität im Zusammenhang mit einer konventionellen pH-Skala eingeführt. Sie basiert auf einem festgelegten Messverfahren mit festgelegten Standardlösungen, woraus eine operationelle Definition des pH-Werts festgeschrieben wurde. Diese Definition dient der möglichst hohen Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit von pH-Messungen. Von Wasserstoffionen (H) oder Wasserstoffionenexponent zu sprechen, geht auf das Säure-Base-Konzept nach Arrhenius zurück. Heute wird in der Regel dem Säure-Base-Konzept nach Brønsted gefolgt und von Oxoniumionen (H3O) gesprochen, einem Ion das sich aus einem Wassermolekül durch Reaktion mit einem Protonendonator gebildet und dabei selbst als Protonenakzeptor reagiert hat. Durch die Autoprotolyse ergibt sich das Ionenprodukt des Wasser

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 145. Nicht dargestellt. Kapitel: Protolyse, Säuren, PH-Wert, Organische Säuren, Lewis-Säure, Dissoziationskonstante, Basen, Oxonium, Säure-Base-Reaktion, Puffer, Blutpuffer, Säurekonstante, Säure-Base-Titration, Säure-Base-Konzepte, HSAB-Konzept, Supersäuren, Ampholyt, Alkalische Lösung, Lewis-Säure-Base-Konzept, Dissoziationsgrad, Henderson-Hasselbalch-Gleichung, Äquivalenzpunkt, Hammettsche Aciditätsfunktion, Neutralisation, CH-Acidität, Basenkonstante, Proton, Protonierung, Hydroxidion, Ionenprodukt, Superbasen, Kohlensäure-Bicarbonat-System, OH-Acidität, Pufferkapazität, Halbäquivalenzpunkt, Alkalisierung, Protonendonator, Protonenakzeptor, Pufferbereich. Auszug: Der pH-Wert (von lat. , Kraft und hydrogenium Wasserstoff) ist ein Maß für die saure oder alkalische Reaktion einer wässrigen Lösung. Der pH-Wert ist eine dimensionslose Zahl. Er ist der negative dekadische Logarithmus (= "Zehnerlogarithmus") der Wasserstoffionen-Aktivität: In erster Näherung wird meist mit der Konzentration der Wasserstoffionen (cH) gerechnet. Der dänische Chemiker Søren Sørensen führte den Begriff im Jahr 1909 für die Konzentration von Wasserstoffionen ein. Er definierte pH als den (Lösungs-)Druck p der Wasserstoffionen und indizierte das H für Wasserstoff. In Anlehnung an die Dissoziationskonstante des Wassers kDiss = c (H) · c(OH) = 10 Mol/Liter teilt man die Wertebereiche für reines Wasser und verdünnte wässrige Lösungen bei 22 °C ein in: Der pH-Wert einer Lösung kann mit unterschiedlichen Methoden ermittelt werden: Auf dem Prinzip der Potentiometrie beruhen die meisten handelsüblichen pH-Meter. Hierbei wird eine mit Pufferlösung gefüllte Glasmembrankugel in die zu messende Flüssigkeit eingetaucht. Durch die Neigung der Wasserstoffionen, sich in dünner Schicht an Silikatgruppen der Glasoberfläche anzulagern, baut sich je nach pH-Differenz eine galvanische Spannung zwischen der Innen- und der Außenseite der Kugel auf. Diese elektromotorische Kraft wird mittels zweier Bezugselektroden gemessen, von denen sich die eine innerhalb der Glaskugel, und die andere außerhalb in der Probelösung befindet. Mehr hierzu findet sich unter pH-Elektrode. Ähnlich wie an der Glaselektrode bauen Wasserstoffionen an einer sensitiven Gate-Membran des ionensensitiven Feldeffekttransistors (ISFET) ein Potential auf, welches die Stromdurchlässigkeit des Transistors beeinflusst. Durch geeignete Messtechnik lassen sich die Signale dann in pH-Werten anzeigen. Eine einfache Bestimmung des pH-Wertes erfolgt durch visuellen oder farbmetrische Bewertung der Farbumschläge von Indikatorfarbstoffen. Die Auswertung erfolgt meist anhand von Farbvergleichsskalen. Dabei kann entweder

Produktinformationen

Titel: Acidität Und Basizität
Untertitel: Protolyse, Säuren, PH-Wert, Organische Säuren, Dissoziationskonstante, Basen, Oxonium, Säure-Base-Reaktion, Puffer, Blutpuffer, Säurekonstante, Säure-Base-Konzepte, Säure-Base-Titration, HSAB-Konzept, Supersäuren, Dissoziationsgrad
Editor: Wikipedia
EAN: 9781158797387
ISBN: 978-1-158-79738-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 90g
Größe: H241mm x B190mm x T28mm
Jahr: 2011

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