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Achsen, Netze, Ringe - Verkehr in Hamburg

  • Kartonierter Einband
  • 176 Seiten
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Beschreibung

Aus dem Vorwort:Was bedeutete Mobilität in den vergangenen acht Jahrzehnten in der Großstadt Hamburg? Unter der Überschrift Achsen, Netze, Ringe zeigen die Texte, die 2012 und 2013 im Rahmen des Arbeitskreises Erinnerung des Vereins für Hamburgische Geschichte entstanden sind, Facetten des Wandels der innerstädtischen Fortbewegung.Noch in den 1950er Jahren war das Zufußgehen weit verbreitet. Fahrten mit der Straßenbahn oder der S-Bahn waren für die einen Alltag, während andere sie nur zu besonderen Anlässen nutzten. So berichten es fast alle Autorinnen und Autoren. Während die Alsterdampfer für die alsternahen Stadtteile noch selbstverständlich zum öffentlichen Nahverkehr gehörten (Peter Niemeyer und Sylvia Steckmest), bahnte sich das Auto nach dem Zweiten Weltkrieg nur langsam seinen Weg in die städtische Gesellschaft. Als es ihn gefunden hatte, wurde das Parken ebenso wichtig wie die Frage nach dem geeigneten Gefährt, sei es als Leihwagen, als Firmenwagen oder als Familienauto (Erich Braun-Egidius, Renate Riecken, PeterSteckhan). Die U-Bahn spielt vor allem im Leben von Sylvia Simon eine besondere Rolle. Als ehemalige U-Bahnfahrerin lässt sie uns an ihrem Arbeitsalltag in den 1990er Jahren teilhaben. Sie beschreibt die Tücken verschiedener Wagentypen, die Eigenarten mancher Streckenabschnitte und die alltäglichen Vorkommnisse, mit denen diejenigen befasst sind, die uns Tag für Tag (meist) pünktlich durch die hansestädtischen U-Bahn-Tunnel bringen.Der innerstädtische Verkehr hat für manche Autoren noch eine weitere, über die Frage der Mobilität hinaus gehende Dimension:Technische Errungenschaften wie Straßenbahnen, Automobile oder der Bau neuer U-Bahn-Strecken üben auf viele Verkehrsteilnehmer von Jugend an eine große Faszination aus. Diese Begeisterung findet sich in den Texten von Peter Niemeyer und Jürgen Senkpiel über die Straßenbahn wieder, die in Hamburg 1978 abgeschafft wurde. Schon zu Kinderzeiten haben beide die verschiedenen Modelle und ihre Besonderheiten im Alltag studiert. Die Begeisterung für diesen (vergangenen) Teil der Hamburger Verkehrswelt hält bei ihnen bis heute an. So sind zwei Erzählungen entstanden, in denen die Erinnerungen an bestimmte Ereignisse mit dem Detail- und Faktenwissen, das die Autoren sich über Jahrzehnte angeeignet haben, eine Symbiose eingehen und sich zu einem reichhaltigen Erinnerungs- und Wissensschatz bündeln.

Klappentext

Aus dem Vorwort:Was bedeutete Mobilität in den vergangenen acht Jahrzehnten in der Großstadt Hamburg? Unter der Überschrift "Achsen, Netze, Ringe" zeigen die Texte, die 2012 und 2013 im Rahmen des Arbeitskreises "Erinnerung" des Vereins für Hamburgische Geschichte entstanden sind, Facetten des Wandels der innerstädtischen Fortbewegung.Noch in den 1950er Jahren war das Zufußgehen weit verbreitet. Fahrten mit der Straßenbahn oder der S-Bahn waren für die einen Alltag, während andere sie nur zu besonderen Anlässen nutzten. So berichten es fast alle Autorinnen und Autoren. Während die Alsterdampfer für die alsternahen Stadtteile noch selbstverständlich zum öffentlichen Nahverkehr gehörten (Peter Niemeyer und Sylvia Steckmest), bahnte sich das Auto nach dem Zweiten Weltkrieg nur langsam seinen Weg in die städtische Gesellschaft. Als es ihn gefunden hatte, wurde das Parken ebenso wichtig wie die Frage nach dem geeigneten Gefährt, sei es als Leihwagen, als Firmenwagen oder als Familienauto (Erich Braun-Egidius, Renate Riecken, PeterSteckhan). Die U-Bahn spielt vor allem im Leben von Sylvia Simon eine besondere Rolle. Als ehemalige U-Bahnfahrerin lässt sie uns an ihrem Arbeitsalltag in den 1990er Jahren teilhaben. Sie beschreibt die Tücken verschiedener Wagentypen, die Eigenarten mancher Streckenabschnitte und die alltäglichen Vorkommnisse, mit denen diejenigen befasst sind, die uns Tag für Tag (meist) pünktlich durch die hansestädtischen U-Bahn-Tunnel bringen.Der innerstädtische Verkehr hat für manche Autoren noch eine weitere, über die Frage der Mobilität hinaus gehende Dimension:Technische Errungenschaften wie Straßenbahnen, Automobile oder der Bau neuer U-Bahn-Strecken üben auf viele Verkehrsteilnehmer von Jugend an eine große Faszination aus. Diese Begeisterung findet sich in den Texten von Peter Niemeyer und Jürgen Senkpiel über die Straßenbahn wieder, die in Hamburg 1978 abgeschafft wurde. Schon zu Kinderzeiten haben beide die verschiedenen Modelle und ihre Besonderheiten im Alltag studiert. Die Begeisterung für diesen (vergangenen) Teil der Hamburger Verkehrswelt hält bei ihnen bis heute an. So sind zwei Erzählungen entstanden, in denen die Erinnerungen an bestimmte Ereignisse mit dem Detail- und Faktenwissen, das die Autoren sich über Jahrzehnte angeeignet haben, eine Symbiose eingehen und sich zu einem reichhaltigen Erinnerungs- und Wissensschatz bündeln.

Produktinformationen

Titel: Achsen, Netze, Ringe - Verkehr in Hamburg
Untertitel: Mitglieder des Vereins für Hamburgische Geschichte erinnern sich
Editor:
EAN: 9783732234769
ISBN: 978-3-7322-3476-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 176
Gewicht: 187g
Größe: H190mm x B121mm x T15mm
Jahr: 2013

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