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Painting 2.0

  • Fester Einband
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Beschreibung

Die Malerei im Informationszeitalter Wie hängen das wieder erwachte Interesse an der Malerei und die "Explosion" neuer digitaler Medien zusammen? Beginnend in der Mitte des 20. Jahrhunderts untersucht dieses Buch erstmals, wie es der europäischen und nordamerikanischen Malerei gelang, sich Informationstechnologien kreativ anzueignen und zu transformieren. Anhand der Arbeiten zahlreicher namhafter Künstler, von Robert Rauschenberg bis Kerstin Brätsch, von Maria Lassnig bis Amy Sillman, von Sigmar Polke bis Wade Guyton, wird gezeigt, wie Malerei sich kritisch mit der Massenkultur und ihren medialen Bedingungen auseinandersetzt und die oft behauptete Opposition zwischen dem Humanen und dem Technischen neu bewertet. Entgegen der Proklamationen vom "Tod der Malerei" zeugt der umfangreich illustrierte Band von der Vitalität der zeitgenössischen Malerei, die vor neuen Medien nicht zurückschreckt, sondern vielmehr als Plattform dient, die neuen Dynamiken zu versinnbildlichen und unsere zunehmend virtualisierte Welt an den Erfahrungsraum des menschlichen Körpers rückzubinden.

Autorentext
Achim Hochdörfer ist Direktor der Sammlung Brandhorst. David Joselit lehrt als Professor für Kunstgeschichte am Graduate Center der City University in New York. Manuela Ammer ist Kuratorin am Museum Moderner Kunst in Wien.

Achim Hochdörfer ist Direktor der Sammlung Brandhorst.

Klappentext

Die Malerei im Informationszeitalter

Wie hängen das wieder erwachte Interesse an der Malerei und die "Explosion" neuer digitaler Medien zusammen?

Beginnend in der Mitte des 20. Jahrhunderts untersucht dieses Buch erstmals, wie es der europäischen und nordamerikanischen Malerei gelang, sich Informationstechnologien kreativ anzueignen und zu transformieren. Anhand der Arbeiten zahlreicher namhafter Künstler, von Robert Rauschenberg bis Kerstin Brätsch, von Maria Lassnig bis Amy Sillman, von Sigmar Polke bis Wade Guyton, wird gezeigt, wie Malerei sich kritisch mit der Massenkultur und ihren medialen Bedingungen auseinandersetzt und die oft behauptete Opposition zwischen dem Humanen und dem Technischen neu bewertet. Entgegen der Proklamationen vom "Tod der Malerei" zeugt der umfangreich illustrierte Band von der Vitalität der zeitgenössischen Malerei, die vor neuen Medien nicht zurückschreckt, sondern vielmehr als Plattform dient, die neuen Dynamiken zu versinnbildlichen und unsere zunehmend virtualisierte Welt an den Erfahrungsraum des menschlichen Körpers rückzubinden.



Zusammenfassung
Die Malerei im Informationszeitalter

Wie hängen das wieder erwachte Interesse an der Malerei und die Explosion neuer digitaler Medien zusammen?

Beginnend in der Mitte des 20. Jahrhunderts untersucht dieses Buch erstmals, wie es der europäischen und nordamerikanischen Malerei gelang, sich Informationstechnologien kreativ anzueignen und zu transformieren. Anhand der Arbeiten zahlreicher namhafter Künstler, von Robert Rauschenberg bis Kerstin Brätsch, von Maria Lassnig bis Amy Sillman, von Sigmar Polke bis Wade Guyton, wird gezeigt, wie Malerei sich kritisch mit der Massenkultur und ihren medialen Bedingungen auseinandersetzt und die oft behauptete Opposition zwischen dem Humanen und dem Technischen neu bewertet. Entgegen der Proklamationen vom Tod der Malerei zeugt der umfangreich illustrierte Band von der Vitalität der zeitgenössischen Malerei, die vor neuen Medien nicht zurückschreckt, sondern vielmehr als Plattform dient, die neuen Dynamiken zu versinnbildlichen und unsere zunehmend virtualisierte Welt an den Erfahrungsraum des menschlichen Körpers rückzubinden.

Produktinformationen

Titel: Painting 2.0
Untertitel: Malerei im Informationszeitalter
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EAN: 9783791354927
ISBN: 978-3-7913-5492-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Prestel
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 288
Gewicht: 1990g
Größe: H315mm x B248mm x T32mm
Jahr: 2015
Land: DE

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