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Elektrische Kleinmaschinen

  • Kartonierter Einband
  • 232 Seiten
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Wlihrend in den letzten Jahren zahlreiche BUcher iiber elektrische Maschinen mittlerer oder grol. \er Leistung erschienen sind, wu... Weiterlesen
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Beschreibung

Wlihrend in den letzten Jahren zahlreiche BUcher iiber elektrische Maschinen mittlerer oder grol. \er Leistung erschienen sind, wurden nur wenige Fachbiicher, die sich mit elek trischen Kleinmaschinen befassen, herausgegeben. Dabei nimmt die wirtschaftliche Bedeutung der elektrischen Kleinmaschinen stlindig zu. Ihre Einsatzmoglichkeiten in Industrie, Werkstatt und Haushalt sind in den letzten Jahren rasch gewachsen und wer den auch in Zukunft weiter ansteigen. Die Entwicklung der Elektronik (billigere, kom paktere und flexiblere Schaltungen) und der Werkstoffe (z. B. hochwertigere Magnet- und Isolier-Werkstoffe) sowie neue Konstruktionsprinzipien machen es moglich, motorisch angetriebene Gerlite zu entwickeln, die dem Menschen immer mehr Tlitigkeiten erleich tern oder gar ganz abnehmen. Die Anforderungen, die dabei an die Motoren gestellt wer den, sind mittlerweile so unterschiedlich, dal. \ es heute eine fast uniiberschaubare Vielfalt von Bauformen gibt. Die anhaltende Suche nach dem optimalen Antrieb, die immer wieder neue Impulse durch die technische Entwicklung und die steigenden AnsprUche an die Moglichkeiten eines Gerlites erhlilt, hat zur Folge, dal. \ die Antriebskonzepte einem steten Wandel unter worfen sind. FUr den Hersteller wie fUr den Anwender elektrischer Kleinmaschinen ist es daher notwendig, nicht nur die Eigenschaften, wie zum Beispiel die Vor- und Nach teile einer Motorenart zu kennen, sondern auch deren physikalische Ursachen zu durch schauen, urn sie gezielt nutzen bzw. mindern oder unterdriicken zu konnen. Der Einblick in die prinzipielle Wirkungsweise der verschiedenen Kleinmaschinentypen ist oft schwieriger, ihre elektromagnetische Berechnung vielfach aufwendiger als bei grol. \en Maschinen.

Autorentext

Prof. Dr.-Ing. Hans-Dieter Stölting, Universität Hannover; Dr.-Ing. Achim Beisse, Universität Stuttgart



Inhalt

1 Einleitung.- 1.1 Allgemeines.- 1.2 Geschichte.- 1.3 Wirtschaftliche Bedeutung.- 2 Wechselstrom-Asynchronmotor.- 2.0 Einleitung.- 2.1 Aufbau.- 2.2 Ausführungsarten.- 2.2.1 Allgemeines.- 2.2.2 Einsträngiger Motor.- 2.2.3 Zweisträngige Motoren.- 2.2.3.1 Kondensator-Motor.- 2.2.3.2 Widerstandshilfsstrang-Motor.- 2.2.3.3 Motor mit induktivem Reihenwiderstand.- 2.2.3.4 Motor mit kurzgeschlossenem Hilfsstrang.- 2.2.4 Dreisträngige Motoren.- 2.2.5 Wicklungsausführungen.- 2.2.5.1 Symmetrische Wicklungen.- 2.2.5.2 Quasisymmetrische Wicklungen.- 2.2.5.3 Unsymmetrische Wicklungen.- 2.3 Drehfelder in Wechselstrom-Asynchronmaschinen.- 2.3.1 Allgemeines.- 2.3.2 Elliptische Drehfelder.- 2.3.3 Symmetrischer Betrieb.- 2.3.3.1 Zweisträngiger Motor.- 2.3.3.2 Dreisträngiger Motor.- 2.3.3.3 Zusammenfassung.- 2.4 Grundgleichungen für Ströme und Spannungen.- 2.4.1 Dreisträngiger Motor.- 2.4.2 Zweisträngiger Motor.- 2.5 Motor mit verteilter Ständerwicklung.- 2.5.1 Grundwellenverhalten.- 2.5.1.1 Leitwertortskurve.- 2.5.1.2 Zweisträngiger Motor mit symmetrischer oder quasisymmetrischer Wicklung.- 2.5.1.3 Zweisträngiger Motor mit unsymmetrischer Wicklung.- 2.5.1.4 Dreisträngiger Motor mit symmetrischer Wicklung.- 2.5.2 Asynchrone Oberfeldmomente.- 2.5.3 Anpassung an Antriebsforderungen.- 2.5.3.1 Hochlauf. 2.5.3.2 Drehrichtungsumkehr.- 2.5.3.3 Drehzahlstellung.- 2.5.3.4 Drehzahlregelung.- 2.5.3.5 Spannungsumschaltung.- 2.6 Motor mit konzentrierter Ständerwicklung.- 2.6.1 Motor mit zweisträngiger Ständerwicklung.- 2.6.2 Spaltpolmotor.- 2.6.2.1 Ausführungsarten.- 2.6.2.2 Wirkungsweise.- 2.6.2.3 Betriebsverhalten.- 2.6.2.4 Anpassung an Antriebsforderungen.- 2.6.3 Motor mit einsträngiger Ständerwicklung.- 3 Wechselstrom-Synchronmotor.- 3.0 Einleitung.- 3.1 Reluktanzmotor.- 3.1.1 Wirkungsweise.- 3.1.2 Ausführungsarten.- 3.1.2.1 Läufer mit ausgefrästen Polen.- 3.1.2.2 Läufer mit Flußsperren.- 3.1.3 Stationäres Betriebsverhalten.- 3.1.3.1 Synchronbetrieb.- 3.1.3.2 Asynchroner Hochlauf.- 3.2 Hysteresemotor.- 3.2.1 Ausführungsarten.- 3.2.2 Wirkungsweise und Betriebsverhalten.- 3.3 Magnetläufermotor.- 3.3.1 Ausführungsarten.- 3.3.2 Stationäres Betriebsverhalten.- 3.3.2.1 Synchronbetrieb.- 3.3.2.2 Asynchroner Hochlauf.- 4 Universalmotor.- 4.0 Einleitung.- 4.1 Aufbau.- 4.2 Wirkungsweise.- 4.3 Induzierte Spannungen.- 4.3.1 Überblick.- 4.3.2 Rotatorisch und transformatorisch induzierte Ankerspannung.- 4.3.2.1 Rotatorisch induzierte Ankerspannung.- 4.3.2.2 Trans-formatorisch induzierte Ankerspannung.- 4.3.2.3 Induzierte Spannungen bei Verschiebung der Bürsten aus der neutralen Achse.- 4.4 Kommutierung.- 4.4.1 Stromwendespannung.- 4.4.2 In der kurzgeschlossenen Spule rotatorisch induzierte Spannung.- 4.4.3 In der kurzgeschlossenen Spule transformatorisch induzierte Spannung.- 4.4.4 Zusammenwirken der drei in der kurzgeschlossenen Spule induzierten Spannungen.- 4.5 Betriebsverhalten.- 4.5.1 Ersatzschaltbild................- 4.5.2 Zeigerdiagramm.- 4.5.3 Leistungsbilanz.- 4.6 Drehzahlstellung und Drehzahlregelung.- 4.6.1 Gleichstromzusatzwicklung.- 4.6.2 Wicklungsanzapfung.- 4.6.3 Vorwiderstand.- 4.6.4 Transformator.- 4.6.5 Parallelwiderstand.- 4.6.6 Barkhausenschaltung.- 4.6.7 Phasenanschnittsteuerung.- 4.6.8 Drehzahlregelung.- 5 Permanentmagnetmotor.- 5.0 Einleitung.- 5.1 Ausführungsarten.- 5.2 Magnete.- 5.2.1 Werkstoffe.- 5.2.2 Magnetisierungskennlinie.- 5.3 Magnetischer Kreis eines Permanentmagnetmotors.- 5.3.1 Grundgleichungen.- 5.3.2 Einfluß der Sättigung.- 5.3.3 Ersatzschaltung des dauermagnetischen Kreises.- 5.3.4 Ankerquerfeld.- 5.3.5 Polfluß 15.- 5.3.6 Streuung des Dauermagneten.- 5.3.7 Stabilität des Dauermagneten.- 5.4 Betriebsverhalten.- 5.4.1 Auslegung des magnetischen Kreises.- 5.4.2 Ersatzschaltbild, Kennlinien und Leistungsbilanz.- 5.5 Permanentmagnetmotor an einem Pulssteller.- 5.6 Permanentmagnetmotor am Wechselspannungsnetz.- 5.6.1 Ungeglätteter Motorstrom.- 5.6.2 Vollständig geglätteter Motorstrom.- 5.7 Dreibürstenmotor.- 5.8 Gleichstrommotoren mit eisenlosem Läufer.- 5.8.1 Scheibenläufermotor.- 5.8.2 Glockenläufermotor.- 6 Elektronikmotor.- 6.0 Einleitung.- 6.1 Grundsätzliche Wirkungsweise.- 6.2 Ausführungsarten.- 6.2.1 Einsträngiger, einpulsiger Motor.- 6.2.2 Zweisträngiger, zweipulsiger Motor.- 6.2.3 Dreisträngiger, dreipulsiger Motor.- 6.2.4 Viersträngiger, vierpulsiger Motor.- 6.2.4.1 90°-Schaltung.- 6.2.4.2 180°-Schaltung.- 6.2.5 Sonderausführungen.- 6.3 Betriebsverhalten.- 6.4 Drehzahlregelung.- 7 Schrittmotoren.- 7.0 Einleitung.- 7.1 Ausführungsarten.- 7.1.1 Allgemeines.- 7.1.2 Wechselpol-Typ.- 7.1.3 Gleichpol-Typ.- 7.1.4 Sonstige Ausführungen.- 7.2 Ansteuerung.- 7.3 Dämpfung.- 7.4 Kenndaten, Kennlinien.- 7.4.1 Statische Momentenkennlinie.- 7.4.2 Dynamische Momentenkennlinie.- 7.4.3 Schrittwinkelfehler.- 7.5 Betriebsverhalten.- 7.5.1 Spannungsgleichung.- 7.5.2 Momentengleichung.- 73.3 Dynamisches Verhalten.- 7.5.4 Statisches Verhalten.- Formelzeichen.- Literatur.

Produktinformationen

Titel: Elektrische Kleinmaschinen
Untertitel: Eine Einführung
Autor:
EAN: 9783519063216
ISBN: 978-3-519-06321-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Technik
Anzahl Seiten: 232
Gewicht: 270g
Größe: H200mm x B250mm x T16mm
Jahr: 1987
Auflage: 1987

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