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"Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften"

Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 450 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches uvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten 'Originalromans' Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771) hat sich im literarischen Feld des späten 18. Jahrhunderts als erste Frau erfolgreich platziert und dieses richtungweisend mitgeprägt. Ausdruck ihres wissenszentrierten und zugleich genderbewussten Habitus, steht das umfangreiche uvre dieser kosmopolitischen 'empfindsame Aufklärerin' für soziale und kulturpolitische Netzwerkbildung, national- und interkulturelle Literaturvermittlung und für enzyklopädischen Wissenstransfer. Wie ihre vielen Briefe spiegeln ihre innovative Zeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter, ihre zahlreichen Prosafiktionen, Reisebücher und pädagogischen oder kulturpolitischen Schriften die kulturelle und mentale Entwicklung Deutschlands im europäischen Kontext der Sattelzeit.

Klappentext

Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches OEuvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten ,Originalromans' Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771) hat sich im literarischen Feld des späten 18. Jahrhunderts als erste Frau erfolgreich platziert und dieses richtungweisend mitgeprägt. Ausdruck ihres wissenszentrierten und zugleich genderbewussten Habitus, steht das umfangreiche OEuvre dieser kosmopolitischen ,empfindsame Aufklärerin' für soziale und kulturpolitische Netzwerkbildung, national- und interkulturelle Literaturvermittlung und für enzyklopädischen Wissenstransfer. Wie ihre vielen Briefe spiegeln ihre innovative Zeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter, ihre zahlreichen Prosafiktionen, Reisebücher und pädagogischen oder kulturpolitischen Schriften die kulturelle und mentale Entwicklung Deutschlands im europäischen Kontext der Sattelzeit.

Produktinformationen

Titel: "Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften"
Untertitel: Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit
Editor: Barbara Becker-Cantarino Gudrun Loster-Schneider
EAN: 9783772082962
ISBN: 978-3-7720-8296-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Francke A. Verlag
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 450
Gewicht: 483g
Größe: H233mm x B155mm x T23mm
Veröffentlichung: 01.10.2010
Jahr: 2010

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