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Abt (Fulda)

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Nicht dargestellt. Kapitel: Rabanus Maurus, Balthasar von Dernbach, Heinrich von Bibra, Konrad IV... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Nicht dargestellt. Kapitel: Rabanus Maurus, Balthasar von Dernbach, Heinrich von Bibra, Konrad IV. von Hanau, Eigil von Fulda, Sturmius, Bertho II. von Leibolz, Ratgar, Heinrich VII. von Kranlucken, Johann I. von Merlau, Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda, Baugulf von Fulda, Siegfried I., Amand von Buseck, Adalbert von Schleifras, Markward, Bernhard Gustav von Baden-Durlach, Placidus von Droste, Hatto II., Heinrich IV. von Erthal, Heinrich V. von Weilnau, Konstantin von Buttlar, Erkanbald, Adolf von Dalberg, Poppo, Markward II. von Bickenbach, Bertho III. von Mackenzell, Bertho IV. von Biembach, Gernot von Fulda. Auszug: Rabanus Maurus (auch Hrabanus, Rhabanus; * um 780 in Mainz; + 4. Februar 856 in Winkel (Rheingau)) war Abt des Klosters Fulda und Mainzer Erzbischof. Er gehört zu den großen Gestalten der Umbruchzeit des 9. Jahrhunderts und war mit Kaiser Lothar I. und dessen Gattin Irmingard von Tours befreundet. Rabanus wurde um 780 als Sohn adeliger Eltern in Mainz geboren. Schon als Kind besuchte er ab 788 zur religiösen und wissenschaftlichen Erziehung die Schule des damals aufblühenden, aber noch keineswegs auf dem Gipfel seines später unter seiner eigenen Leitung gewonnenen Ruhmes angelangten Benediktinerklosters Fulda. Nach erfolgter Ausbildung konnte er bereits früh am Hof Karls des Großen als Gelehrter glänzen. Später wurde er von Alkuin, dem Leiter der kaiserlichen Hofschule zu Aachen, gefördert. Alkuin nannte ihn "Maurus", wie auch der Ordensgründer Benedikt seinen Lieblingsschüler genannt hatte. Als Alkuin sich in das Kanonikerstift Saint-Martin de Tours begab, folgte ihm Rabanus, um dort Bibel-, Liturgie- und Rechtsstudien zu betreiben. 801 kehrte er nach Fulda zurück, erhielt dort die Diakonatsweihe und wurde Leiter der dortigen Klosterschule. Unter seinen Schülern waren Lupus von Ferrières, Gottschalk von Orbais, Walahfrid Strabo und Otfried von Weißenburg. In der Zeit als Leiter der Klosterschule (bis 822) verfasste Rabanus wichtige Schriften, von denen die berühmteste das Figurengedicht De laudibus sanctae crucis ("Vom Lob des Heiligen Kreuzes", erschienen 814) ist. Es ist noch heute in Abschriften erhalten, die direkt unter der Aufsicht Rabanus' angefertigt worden sein dürften; ein Exemplar wird in der Vatikanischen Bibliothek aufbewahrt. Von seiner Tätigkeit als Leiter der Schule zeugt sein 819 erschienenes dreibändiges Werk De institutione clericorum ("Von der Ausbildung der Geistlichen"). Am 15. Juni 822 wurde er für zwanzig Jahre Abt des Klosters Fulda, das damals über 600 Mönche beherbergte. Er vergrößerte die Klosterbibliothek und baute die Klosterschule zu

Produktinformationen

Titel: Abt (Fulda)
Untertitel: Sturmius, Rabanus Maurus, Balthasar von Dernbach, Heinrich von Bibra, Eigil von Fulda, Konrad IV. von Hanau, Bertho II. von Leibolz, Ratgar, Baugulf von Fulda, Heinrich VII. von Kranlucken, Johann I. von Merlau
Editor:
EAN: 9781158898152
ISBN: 978-1-158-89815-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 172g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011

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