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Abfall

  • Kartonierter Einband
  • 75 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 75. Kapitel: Abwasser, Ruß, Radioaktiver Abfall, Weltraummüll, Staub, Elektronikschrott, Plastikmüll in... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 75. Kapitel: Abwasser, Ruß, Radioaktiver Abfall, Weltraummüll, Staub, Elektronikschrott, Plastikmüll in den Ozeanen, Recycling-Baustoff, Altholz, Hausstaub, Schlacke, Abgas, Beifang, Gefährliche Abfälle, Asche, Zero Emissions Research and Initiatives, Bioabfall, Holzspan, Wilde Müllkippe, Kaffeesatz, Restmüll, Zigarettenstummel, Industrierestholz, Pferdeapfel, Rotschlamm, Lurch, Sperrmüll, Altglas, Müllsack, Grünschnitt, Altreifen, Vermüllung, Altöl, Speisereste, Autowrack, Flugasche, Ölsaatenstroh, Mindergetreide, Staubmaus, Abwärme, Treibgut, Hausmüll, Tailing, Stiftung Entsorgung Schweiz, Glanzruß, Maisstroh, Waldrestholz, Schmutz, Stilllegungsabfall, Bauschutt, Schlagabraum, Robidog, Lösche, Treibholz, Faulschlamm, Leguminosenstroh, Basel Action Network, Straßenlaub, Industrieholz, RESH, Teersee, Trümmer, Schwarte, Wegwerfgeschirr. Auszug: Unter radioaktiven Abfällen, die umgangssprachlich mit dem Begriff Atommüll belegt werden, versteht man alle beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in Kerntechnik, Medizin und Industrie anfallenden radioaktiven Stoffe, die nicht mehr bzw. noch nicht genutzt werden können. Ob eine sichere Entsorgung oder ein sicherer Wiederverwertungszugriff zu gewährleisten ist, hängt von der Art des Abfalls ab. Entstehung der radioaktiven Abfälle der Nuklear-IndustrieDer mengenmäßig überwiegende Teil der Abfälle entsteht durch die Uranwirtschaft. Der größte Teil mit rund 80 % der radioaktiven Abfälle stammt aus dem Uranabbau (Abraum und Tailings) und wird in der Nähe des jeweiligen Uranbergwerks gelagert. Weitere Teile stammen aus Kernkraftwerken (weltweit rund 12.000 t hochradioaktive Abfälle pro Jahr), aus Kernforschungszentren, aus der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente und in Kernwaffenstaaten aus militärischen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Herstellung von Atomwaffen. Ein mengenmäßig geringer Anteil hat seinen Ursprung in der Anwendung radioaktiver Substanzen in Medizin, Industrie und Forschung. Neben abgebrannten Brennelementen aus Kernkraftwerken und Abfällen aus der Wiederaufarbeitung, die den meistbeachteten, aber von der Stoffmenge geringsten Teil der radioaktiven Abfälle ausmachen, sowie den oben genannten Tailings gehören zu den radioaktiven Abfällen auch alle Materialien, die beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in Kernkraftwerken, Medizin, Industrie und Forschung kontaminiert oder durch Neutronenstrahlung aktiviert wurden und die nicht wieder verwertbar sind. Dies umfasst eine breite Palette von Materialien, wie zum Beispiel und viele weitere Materialien und Substanzen. Prinzipiell kann alles, was in einem Betrieb, in dem mit radioaktiven Stoffen umgegangen wird, zu radioaktivem Abfall werden. Radioaktiver AbfallRadioaktive Abfälle werden abhängig vom jeweiligen Zweck der Betrachtung nach verschieden Kriterien unterschieden, nämlich nach dem Gehalt an ra

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 75. Kapitel: Abwasser, Ruß, Radioaktiver Abfall, Weltraummüll, Staub, Elektronikschrott, Plastikmüll in den Ozeanen, Recycling-Baustoff, Altholz, Hausstaub, Schlacke, Abgas, Beifang, Gefährliche Abfälle, Asche, Zero Emissions Research and Initiatives, Bioabfall, Holzspan, Wilde Müllkippe, Kaffeesatz, Restmüll, Zigarettenstummel, Industrierestholz, Pferdeapfel, Rotschlamm, Lurch, Sperrmüll, Altglas, Müllsack, Grünschnitt, Altreifen, Vermüllung, Altöl, Speisereste, Autowrack, Flugasche, Ölsaatenstroh, Mindergetreide, Staubmaus, Abwärme, Treibgut, Hausmüll, Tailing, Stiftung Entsorgung Schweiz, Glanzruß, Maisstroh, Waldrestholz, Schmutz, Stilllegungsabfall, Bauschutt, Schlagabraum, Robidog, Lösche, Treibholz, Faulschlamm, Leguminosenstroh, Basel Action Network, Straßenlaub, Industrieholz, RESH, Teersee, Trümmer, Schwarte, Wegwerfgeschirr. Auszug: Unter radioaktiven Abfällen, die umgangssprachlich mit dem Begriff Atommüll belegt werden, versteht man alle beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in Kerntechnik, Medizin und Industrie anfallenden radioaktiven Stoffe, die nicht mehr bzw. noch nicht genutzt werden können. Ob eine sichere Entsorgung oder ein sicherer Wiederverwertungszugriff zu gewährleisten ist, hängt von der Art des Abfalls ab. Entstehung der radioaktiven Abfälle der Nuklear-IndustrieDer mengenmäßig überwiegende Teil der Abfälle entsteht durch die Uranwirtschaft. Der größte Teil mit rund 80 % der radioaktiven Abfälle stammt aus dem Uranabbau (Abraum und Tailings) und wird in der Nähe des jeweiligen Uranbergwerks gelagert. Weitere Teile stammen aus Kernkraftwerken (weltweit rund 12.000 t hochradioaktive Abfälle pro Jahr), aus Kernforschungszentren, aus der Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente und in Kernwaffenstaaten aus militärischen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Herstellung von Atomwaffen. Ein mengenmäßig geringer Anteil hat seinen Ursprung in der Anwendung radioaktiver Substanzen in Medizin, Industrie und Forschung. Neben abgebrannten Brennelementen aus Kernkraftwerken und Abfällen aus der Wiederaufarbeitung, die den meistbeachteten, aber von der Stoffmenge geringsten Teil der radioaktiven Abfälle ausmachen, sowie den oben genannten Tailings gehören zu den radioaktiven Abfällen auch alle Materialien, die beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in Kernkraftwerken, Medizin, Industrie und Forschung kontaminiert oder durch Neutronenstrahlung aktiviert wurden und die nicht wieder verwertbar sind. Dies umfasst eine breite Palette von Materialien, wie zum Beispiel und viele weitere Materialien und Substanzen. Prinzipiell kann alles, was in einem Betrieb, in dem mit radioaktiven Stoffen umgegangen wird, zu radioaktivem Abfall werden. Radioaktiver AbfallRadioaktive Abfälle werden abhängig vom jeweiligen Zweck der Betrachtung nach verschieden Kriterien unterschieden, nämlich nach dem Gehalt an ra

Produktinformationen

Titel: Abfall
Untertitel: Abwasser, Ruß, Radioaktiver Abfall, Weltraummüll, Staub, Elektronikschrott, Plastikmüll in den Ozeanen, Recycling-Baustoff, Altholz, Hausstaub, Schlacke, Abgas, Beifang, Gefährliche Abfälle, Asche, Zero Emissions Research and Initiatives
Editor:
EAN: 9781158793808
ISBN: 978-1-158-79380-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 75
Gewicht: 163g
Größe: H245mm x B190mm x T15mm
Jahr: 2011

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