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Abensberg

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Joseph von Hazzi, Abensperg und Traun, Karmelitenkloster Abensberg, Herzogskasten, Josef ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Joseph von Hazzi, Abensperg und Traun, Karmelitenkloster Abensberg, Herzogskasten, Josef Stanglmeier, Johannes Aventinus, Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Sebastian Osterrieder, Offenstetten, Stephan Agricola, Feuersteinbergwerk von Abensberg-Arnhofen, Konrad I. von Abensberg, Alfred Edel, Sandharlanden, Holzharlanden, Kuchlbauer, Kuchlbauer-Turm, Uwe Brandl, Pullach, Aunkofen, Martin Neumeyer, Josef Mooser, Buchhof, Theoderich von Abensberg, Niclas von Abensberg, Gaden, Gillamoos, Schlacht von Abensberg, Vogelpark Abensberg, Ludwig Berger, Schillhof, Abensbergerdenkmal, Altmann II. von Abensberg. Auszug: Abensberg - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Abensberg Stadtansicht aus dem 16. Jhdt., Zeichnung von Philipp ApianDie neuzeitliche Geschichte von Abensberg, das oft fälschlicherweise mit der römischen Militärstation Abusina aus dem 3. Jahrhundert gleichgesetzt wurde, beginnt mit Gebhard I., der Mitte des 12. Jahrhunderts die Burg Abensberg errichtete und sich als erster nach dem Ort Abensberg benennt. Aus dieser Zeit, ca. 1138, stammt auch die früheste schriftliche Erwähnung unter dem Namen Habensperch. Gebhard I. stammte aus dem Hause der Herren von Ratzenhofen, welche wiederum Verwandte der Grafen von Ebersberg waren . Seine Frau Sophie von Mengkofen stammte aus der Sippe der Babonen 1256 wird erstmalig ein castrum Abensperch urkundlich erwähnt. Herzog Ludwig, Markgraf von Brandenburg und sein Bruder Herzog Stephan von Bayern bestätigten am 12. Juni 1348 die Stadtrechte von Abensberg. Nun konnten die Abensberger die niedere Gerichtsbarkeit ausüben, hatten das Recht sich mit einer Mauer zu umgeben und durften Märkte abhalten. Deshalb ließ Ulrich III. von Abensberg eine Stadtmauer errichten. Angeblich besaß diese zu Ehren des vierzigfachen Vaters Babo 32 Rundtürme und acht Ecktürme, die heute noch zum Teil erhalten sind bzw. wiederhergestellt wurden (siehe Bild). In der mittelalterlichen Stadt Abensberg genossen die Bürger gegenüber ihrem Burgherrn eine gewisse Autonomie. Sie bestimmten einen Stadtrat, wobei nur wenige reiche Familien ratsfähig waren. Um 1390 wurde von Graf Johannes II. von Abensberg und seiner Gemahlin Agnes das Karmelitenkloster Unsere Liebe Frau gegründet. Abensberger Wahrzeichen: MaderturmObwohl Abensberg ein selbstständige Herrschaft war, war sie doch immer auch abhängig von den mächtigen bayerischen Herzögen. Der letzte Herr von Abensberg, Niklas, angeblich nach

Produktinformationen

Titel: Abensberg
Untertitel: Joseph von Hazzi, Abensperg und Traun, Karmelitenkloster Abensberg, Herzogskasten, Josef Stanglmeier, Johannes Aventinus, Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt, Sebastian Osterrieder, Offenstetten, Stephan Agricola
Editor:
EAN: 9781158754083
ISBN: 978-1-158-75408-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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