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Aabenraa Kommune

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 167. Nicht dargestellt. Kapitel: Aabenraa, Knivsberg, Løjt, Internierungslager Frøslev, Varnæs, Ensted... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 167. Nicht dargestellt. Kapitel: Aabenraa, Knivsberg, Løjt, Internierungslager Frøslev, Varnæs, Ensted, Hjordkær, Felsted, Øster Løgum, Bov, Deutsche Büchereizentrale und Zentralbücherei Apenrade, Bylderup, Burkal, Uge, Tinglev, Holbøl, Kliplev, Ochseninseln, Sønderhaver Wald, Hellevad, Rødekro Kommune, Nikolaikirche, Kollunder Wald, Egvad, Lundtoft Kommune, Marcussen & Søn, Schloss Brundlund, Rise, Bjolderup, Padborg, Sundewitt, Ravsted, Kruså, Der Nordschleswiger, Grabplatte von Bjolderup, Barsø, Bov Kommune, Kalvø, Hærulfstein, Denmark Open 1990, Tinglev Kommune. Auszug: Aabenraa oder Åbenrå (deutsch: Apenrade, südjütisch: Affenråe) ist eine dänische Stadt in der Region Syddanmark mit 15.806 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2010). Sie liegt etwa 30 Kilometer nördlich von Flensburg an einem Meeresarm der Ostsee, der Apenrader Förde. Mit seinem Seehafen hat Aabenraa eine alte Tradition als Seefahrerstadt und Werftstandort. Die noch heute bedeutende Hafenstadt besitzt eine sehenswerte Altstadt und zeichnet sich durch eine bevorzugte landschaftliche Lage aus. Seit der Verwaltungsreform von 1970 ist Aabenraa keine eigenständige Gemeinde mehr, sondern wurde Zentrum einer Kommune, der auch die Nachbargemeinden Løjt, Ensted und zu einem kleinen Teil Rise angehören. Seit 2007 ist die Stadt Zentrum einer Kommune mit 59.978 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2010). Siehe hierzu die Artikel Aabenraa Kommune (1970-2006) und Aabenraa Kommune. Typisches Handwerkerhaus der Altstadt (Vægterpladsen 1A) In den ältesten mittelalterlichen Quellen ist von einem Vorgängerdorf Opnør die Rede, das nach einem kleinen Bach (dänisch Aa/Å = Au) auch Opnøraa oder Opneraa geschrieben wurde. Seit dem 13. Jahrhundert bildete sich unweit davon ein Handelsplatz, der noch vor 1300 zur Stadt erhoben wurde. Da Mittelniederdeutsch die Kaufmannssprache war, änderte sich der Name in dieser Sprache zu Apenrade, die noch heute gebräuchliche deutsche Bezeichnung. Die sächsische Endung "Rade" im Sinne von Rodung ist sonst im Schleswiger Land nur im äußersten Südosten bekannt, in Holstein aber weiter verbreitet. Es wird angenommen, dass die Schreibform Apenrade ursprünglich eine deutsche Volksetymologie war, weil die Ortsnamenendung -rade auf Holsteiner Plattdeutsch als /ra:/ oder /rå:/ ausgesprochen wird. Noch in den 1850er Jahren, als sich die Verwaltung des Gesamtstaats unter der dänischen Krone um eine Stärkung des Dänischen bemühte, war Apenrade die einzig gängige schriftliche Namensform. Die Form Åbenrå war aber stets in der gesprochenen dänischen Umgangssprache üblich; so heißt e

Produktinformationen

Titel: Aabenraa Kommune
Untertitel: Aabenraa, Annies Kiosk, Løjt Sogn, Knivsberg, Aabenraa Havn, Internierungslager Frøslev, Felsted Sogn, Ensted Sogn, Øster Løgum Sogn, Varnæs Sogn, Hjordkær Sogn, Burkal Sogn, Bov Sogn, Bylderup Sogn
Editor:
EAN: 9781158796991
ISBN: 978-1-158-79699-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 249g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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