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Gott im Unglück

  • Kartonierter Einband
  • 400 Seiten
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Leseprobe
A. Lee Martinez ist der Star der humorvollen Fantasy!Teri und Phil sind ein junges, modernes, erfolgreiches Paar. Sie waren bislan... Weiterlesen
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Beschreibung

A. Lee Martinez ist der Star der humorvollen Fantasy!

Teri und Phil sind ein junges, modernes, erfolgreiches Paar. Sie waren bislang nie darauf angewiesen, sich einen persön lichen Gott zuzulegen, der ihnen Schutz gewährt. Doch jetzt, als Phil seine Beförderung versagt wird, ändert sich die Lage. Und so bestellt er einen Gott im Internet. Die meisten Götter aber verlangen Blut, Geld, Opfer und Keuschheitsgelübde als Gegenleistung. Nur Luka, der Waschbärengott des Wohlstands, ist bescheidener - er möchte lediglich ein paar Tage bei Teri und Phil auf der Couch liegen. Doch das ist nur der Anfang. Denn der Waschbärengott hat nicht vor, wieder zu verschwinden. Und er lädt alle seine Freunde zur Einweihungsparty ein. Gar nicht zu sprechen von seinen Fein den, die auf der Jagd nach Luka noch jeden Menschen aus dem Weg geräumt haben ...

»Und schon sind 400 Seiten durchgelesen und der Leser hat neben amüsanten Stunden noch eine Sache fürs Leben gelernt: Götter sind auch keine Lösung.«, Ruhr Nachrichten, 06.12.2012

Vorwort
A. Lee Martinez ist der Star der humorvollen Fantasy!

Autorentext
A. Lee Martinez wurde mit seinen fantastischen Romanen zum Star der humorvollen Fantasy. Er lebt in Dallas, Texas, wo er schreibt, jongliert, Videospiele spielt und Zeitreisen unternimmt. Vielleicht ist er ein Geheimzauberer (das wäre allerdings geheim), und es könnte sein, dass er Gartenarbeit mag. Sicher ist jedoch, dass er Lebensläufe nicht ausstehen kann. Und eigentlich hat er auch keinen Spaß an Gartenarbeit. Alles andere an dieser Biografie ist aber absolut korrekt.

Klappentext

Er ist ein Waschbär. Er trägt Hawaiihemden. Er feiert Partys. Er ist ein Gott. Und er raubt der Menschheit den letzten Nerv. Teri und Phil sind ein junges, modernes, erfolgreiches Paar. Sie waren bislang nie darauf angewiesen, sich einen persön lichen Gott zuzulegen, der ihnen Schutz gewährt. Doch jetzt, als Phil seine Beförderung versagt wird, ändert sich die Lage. Und so bestellt er einen Gott im Internet. Die meisten Götter aber verlangen Blut, Geld, Opfer und Keuschheitsgelu bde als Gegenleistung. Nur Luka, der Waschbärengott des Wohlstands, ist bescheidener - er möchte lediglich ein paar Tage bei Teri und Phil auf der Couch liegen. Doch das ist nur der Anfang. Denn der Waschbärengott hat nicht vor, wieder zu verschwinden. Und er lädt alle seine Freunde zur Einweihungsparty ein. Gar nicht zu sprechen von seinen Fein den, die auf der Jagd nach Luka noch jeden Menschen aus dem Weg geräumt haben ...



Leseprobe
Für Mom und den DFWWW aus den üblichen Gründen. Für Sally, einfach, weil ich weiß, dass sie total begeistert sein wird, in einer Widmung erwähnt zu werden. Und jeder, der es so lange mit mir aushält, verdient eine gewisse Anerkennung. Für World of Warcraft. For the Horde! Für mich, weil es eine Weile her ist, dass ich mir ein Buch selbst gewidmet habe, und verdammt, mit dem hier hab ich es mir wirklich verdient! Und für Squirrel Girl, die größte Superheldin aller Zeiten. Es stimmt sie hat Thanos wirklich im Alleingang besiegt. So will es die Kontinuität. Also hört auf zu heulen! EINS "Hallo. Mein Name ist Anubis. Ich mag lange Strandspaziergänge, überführe gern die Seelen Verstorbener in die Unterwelt und schätze die Kinokunst von Mr Woody Allen." Teri verzog das Gesicht und drückte die Pausentaste. "Igitt!" "Was? Stimmt mit dem was nicht?" Nachdem er sich seit einer Stunde Internetvideos angesehen hatte, wurde Phils Geduldsfaden allmählich immer dünner. Es sah so aus, als könnte seiner Frau kein Gott gut genug sein. "Sieh ihn dir doch an!", erwiderte sie. "Er hat einen Hundekopf!" "Schakal", korrigierte Phil. "Es ist ein Schakalkopf." Sie runzelte die Stirn. "Iiih. Das ist ja noch schlimmer!" "Wieso ist das schlimmer?" Sie zuckte mit den Schultern. "Weiß nicht. Ist einfach so. Ich meine, Hunde sind wenigstens nett. Aber Schakale was lässt sich schon Nettes über Schakale sagen?" "Er ist kein Schakal, Schatz", sagte er mit einer gewissen Schärfe in dem Kosewort. "Er hat nur einen Schakalkopf." Er liebte seine Frau innig, aber jetzt machte sie das Ganze kompliziert. Wäre es nach ihm gegangen, er hätte einfach irgendeinen ausgesucht. Für ihn hätte es jeder x-beliebige pflegeleichte Gott getan. "Aber was ist das mit der Kinokunst von Mr Woody Allen?" "Du magst doch Woody Allen", gab Phil zurück. "Ja, ich mag ihn. Aber wer sagt schon Kinokunst?" "Jetzt wirst du spitzfindig." "Aber es ist wichtig! Die Worte, die jemand wählt, sagen viel über ihn aus. Und Leute, die Kinokunst sagen, sind prätentiös." Er verdrehte die Augen. "Er ist ein Gott. Er darf prätentiös sein." "Aber nicht mein Gott. Nein, danke!" Phil scrollte durch Anubis Profil. "Er ist gar nicht so schlecht. Ich finde, wir sollten uns bei ihm anmelden, solange wir können." Teri sah ihn mit kühlem Blick an. Sie wählte diesen Blick nicht oft, aber er bedeutete, dass sie sich nicht umstimmen ließ. Er hatte sowieso keine Lust, deswegen zu streiten. Es gab noch massenhaft andere Götter. Irgendwo in den Hunderten von Profilen musste es schließlich einen geben, an dem sie nichts auszusetzen hatte. Dabei hatte sie recht. So eine Entscheidung traf man nicht leichthin. Die Kette der Ereignisse, die ihn dazu gebracht hatte, die digitalen Seiten von Pantheon.com zu studieren, des zweitgrößten Gottheiten-Vermittlungsportals im Internet, hatte ihn das nicht vergessen gemacht. Zuerst war da die Beförderung gewesen. Er war mal wieder übergangen worden. Die vierte offene Stelle in genauso vielen Monaten. Stattdessen hatte dieser Arschkriecher von Bob den Schritt auf der Firmenleiter nach oben gemacht und nicht Phil. Phil hatte sich im Schleimen geübt und machte es inzwischen verdammt gut. Besser als Bob. Sogar so gut, dass er seine Empörung heruntergeschluckt hatte und in Bobs neues Eckbüro rübergegangen war, um seinem neuen Chef zu gratulieren. Er hatte Bob dabei ertappt, wie er über einen kleinen Altar gebeugt etwas auf Sumerisch intonierte. "Hallo, Phil." Das Gesicht voll von schwarzer und roter Farbe, lächelte Bob. "Hallo, Sir", erwiderte Phil und tat sein Möglichstes, nicht verärgert zu klingen. "Ich wollte Sie nicht unterbrechen. Ich komme später wieder." "Oh, bitte. Keine Sorge." Beiläufig winkte er in Richtung Altar ab. "Fünf Minuten werden den alten Knaben nicht umbringen." Phil beugte sich im Türrahmen vor, auf der Kante zu Bobs Eckbüro mit seinem plüschigen Teppichbo

Produktinformationen

Titel: Gott im Unglück
Untertitel: Roman. Deutsche Erstausgabe
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783492267526
ISBN: 978-3-492-26752-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Piper Taschenbuch
Genre: Science Fiction & Fantasy
Anzahl Seiten: 400
Gewicht: 376g
Größe: H190mm x B121mm x T37mm
Veröffentlichung: 09.11.2012
Jahr: 2012
Land: DE
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