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5. Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Unfalltagung in Berlin

  • Kartonierter Einband
  • 776 Seiten
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Wirksame diagnostische MaBnahmen zur Erkennung eines tie fen Infektes am Kunstgelenk erfordern somit einen umfassenden Diagnosepla... Weiterlesen
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Beschreibung

Wirksame diagnostische MaBnahmen zur Erkennung eines tie fen Infektes am Kunstgelenk erfordern somit einen umfassenden Diagnoseplan. Dieser muB zum Ziel haben, den auf keimenden Verdacht einer Infektion zu verfolgen bis dieser bewiesen oder ausgeschlossen ist. Da es nicht moglich ist, aus der klinischen Symptomatik, der Rontgenuntersuchung und der Szintigraphie die Diagnose einer Infektion sicher zu stellen, verbleibt nur der Weg tiber die Gelenkpunktion, den Erreger nachzuweisen. Bleibt der Keimnachweis aus, so gilt ein schmerzhaftes Kunstgelenk dennoch so lange infektionsverdachtig, bis das Gegenteil be wiesen ist. Dazu sollte der Patient engmaschig kontrolliert werden, unter Ausschopfung alier diagnostischer Moglichkeiten, denn je langer ein Infekt im Knochen unerkannt schwelt, urn so schwieriger gestaltet sich seine Sanierung, wenn sie letzten Endes tiberhaupt moglich ist (Abb. 1). Therapie der infizierten Huft-und Knieendoprothesen R. Babst, H. Jenny und E. Morscher Orthopadische Universitatsklinik (Direktor: Prof. Dr. E. Morscher), Felix-Platter-Spital, CH-4055 Basel 1m Kampf urn das infizierte Kunstgelenk sind in den letzten zwei Jahrzehnten groBe Fort schritte zu verzeichnen. Bei den Primararthroplastiken der Htifte ist die Infektionshaufigkeit von bis zu 10% anfangs der 60er Jahre praktisch weltweit auf unter 1 % gesunken. Lidwell [20] gibt aufgrund einer schwedischen Jlluitizentrischen Studie 0,4% an. Wiihrend vor 20 Jahren ein virulenter Infekt eines Kunstgelenkes noch gleichbedeutend war mit dessen Entfernung und einem invalidisierenden Restzustand ("Girdlestone") weist die Reopera tion mit Wiedereinsetzen einer Endoprothese heute eine Erfolgsquote von ca. 80% auf (Klenerman [19]). Das Risiko fill eine Dauerinvaiiditat ("Girdlestone" resp. Amputation usw.) liegt bei unter 0,1 %.

Inhalt

Eröffnung des Kongresses durch den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde 1987.- Begrüßungsansprachen.- Eröffnungsansprache.- Wissenschaftspreis (Herbert-Lauterbach-Preis) und Ehrungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallheilkunde.- Eröffnung der Erich Lexer (1867-1937) Gedächtnisausstellung.- Festvortrag. Aufwand und Grenzen der Technik in der Medizin.- I. Experimentelle Unfallchirurgie 1 (Diagnostik, Pathophysiologie, Weichteile und Gelenke).- Arthrosonographie zur objektiven Beurteilung des Lachman-Testes.- Sonographische und pathologisch-anatomische Vergleichsuntersuchungen an 100 Leichenschultern.- Einsatz des Ultraschalls bei Schultereckgelenksprengungen.- Knochenspanplastiken der Hüfte in der NMR-Tomographie.- Neues Diagnosesystem zur Stabilitätsbeurteilung bei der Fixateur externe-Anwendung.- Metallartefaktunterdrückung in der CT: Erste Ergebnisse bei implantierten Hüftkopfprothesen.- Kompartmentdruckmessung mit der Hirndrucksonde.- Entzündungsmediatoren in traumatisierten Kniegelenken: Untersuchungen am Beispiel des Histamins.- Die Vascularisation der Patella - Eine morphologische Untersuchung unter Berücksichtigung funktioneller Gesichtspunkte, dargestellt mit der Plastinations-methode.- Experimentelle Untersuchungen zur Kältekonservierung allogener Haut.- Die Verlängerung von Blutgefäßen mit einem Gewebeexpander.- Experimentelle Unfallchirurgie 2 (Operationstechniken, Weichteile).- Die CO2-Laser-Osteotomie: Neue Erkenntnisse im Vergleich zur Säge-Osteotomie.- Experimentelle Stabilitätsuntersuchung der Bohrdrahtosteosynthese am distalen Radius mit Kirschner-Drähten, Polydioxanon (PDS)-Stiften und Polyglykolsäure (PGA)-Stiften.- Überlegungen zur Veränderung der Blutversorgung des proximalen Femurs und der Torsionstendenz des Marknagels in Abhängigkeit der gewählten Marknageleintrittsstelle.- Osteosynthese an der Wirbelsäule mit individuell gearbeiteter Platte aus kohlenst of faserverstärktem Polysulfon.- Was leistet die Krallenplatte? - Ein Stabilitätsvergleich an der Leiche.- Vorstellung eines neuartigen Fixateur externe aus Verbundwerkstoffen (Zellfixateur).- Fibulare Bandruptur, operative Versorgung mit PDS-Zuggurtung.- Wie beeinflußt die Peronaeus-Muskulatur die Aussagekraft gehaltener Aufnahmen nach fibularer Bandverletzung?.- Die Durchblutung der Achillessehne - dargestellt mit der Plastinationsmethode.- Experimentelle Ergebnisse der Pathomechanik von Arterienverletzungen bei Frakturen und Luxationen.- Zur Frage der Revascularisation eines freien Nerventransplantates. Eine experimentelle Studie.- Experimentelle Unfallchirurgie 3 (Knorpel-Knochen-Heilung).- Das Verhalten von autologem und homologem Epiphysenfugenknorpel in einem experimentell gesetzten Epiphysenfugendefekt.- Biomechanik des transplantierten Gelenkknorpels - Zwei-Jahres-Langzeitstudie am Großtiermodell.- Morphologische Untersuchungen am Gelenkknorpel der Kaninchenpatella nach experimenteller Ischämie.- Das viscoelastische Verhalten von Weichteilgeweben unter Einwirkung des Tourniquets.- Experimentelle Untersuchungen zur Bestimmung der Ansatzpunkte der Kreuzbänder mittels der Finite-Elemente-Methode.- Hinterer Kreuzbandersatz - Makroradiographische und biomechanische Untersuchung zur Einheilung eines Patellasehnentransplantates (PST).- Die Überbrückung langstreckiger Tibiaschaftdefekte am Verriegelungsnagel durch Spongiosaplastik. Eine tierexperimentelle Studie.- Die Füllung von Knochendefekten mit Kollagen I.- Rekonstruktion großer Tibiaschaftdefekte durch ein vascularisiertes, längsgespaltenes corticospongiöses Fibulatransplantat mit vascularisiertem Periostschlauch.- Experimentelle Unfallchirurgie 4 (Biomechanik).- Biomechanische Untersuchungen zum Stabilitätsverhalten von Fixateur interne und Platten an der LWS.- Experimentelle Studie zu Torsions- und Flexionsstabilität dorsaler, ventraler und kombinierter bisegmentaler HWS-Spondylodesen.- Biomechanik des Ringfixateurs.- Optimierung der Tractopexie durch Spannungsmessungen am Tractus iliotibialis.- Dreidimensionale biomechanische Analyse der elasto-hydrodynamischen Beanspruchung des Hüftgelenkes zur kausalen Deutung der Arthrosen.- Isokinetische Belastungen des Glenohumeralgelenkes: EMG-synchrone dynamometrische Untersuchungen.- Biomechanische Untersuchungen zur proximalen Verriegelung des Verriegelungsnagels.- Experimentelle Unfallchirurgie 5 (Biomechanik II).- Die Bedeutung der Implantatcharakteristiken und Osteotomiecharakteristiken für das Stabilitätsverhalten pertrochanterer Osteotomien.- Stabilitätsverhalten am coxalen Femurende nach Montage und Entfernung einer dynamischen Hüftschraube am nicht frakturierten Femur.- Zur Druck- und Zugverteilung im Schenkelhalsbereich.- Biomechanische und rechnerische Analysen konkurrierender Osteosynthese-verfahren für instabile pertrochantere Oberschenkelfrakturen.- Untersuchungen zur Stabilität eines neuartigen Klingenprofils der 130-Grad-Winkelplatte.- Die Aussagefähigkeit des CT mit Artefaktunterdrückung im Vergleich zum Röntgen, der Mikroradiographie und der Histologie an autoptischen Femora mit Endoprothesen.- Experimentelle Unfallchirurgie 6 (Alloplastische Materialien, Biomechanik III).- Der vordere Kreuzbandersatz durch eine neuentwickelte alloplastische Bandprothese aus Kevlar. - Erste tierexperimentelle Erkenntnisse am Schafskniegelenk bezüglich der Verwendungsfähigkeit als Implantatwerkstoff.- Die mechanischen und mikromorphologischen Eigenschaften der Implantat-Knochen-Kontaktzone von Probekörpern aus kohlenstoffaserverstärktem Epoxidharz.- Experimentelle Untersuchungen über kohlenstoffaserverstärkte Kunststoffe in der Endoprothetik.- Tierexperimentelle histologische Untersuchungen zur Gewebeverträglichkeit des kohlenstoffaserverstärkten thermoplastischen Kunststoffes Polyethersulfon.- Tierexperimentelle Untersuchungen zum Einwachsverhalten von zementfreien kohlenstoffaserverstärkten Triazinharz-Hüftprothesen (TCF) mit Hydroxylapatit-Beschichtung (HA).- Der Einfluß des Markraumsperrers auf den intramedullären Druck während Prothesenimplantationen.- Analyse komplexer Relativbewegungen durch ein stereomathematisches Verfahren am Beispiel der Symphyse.- Die Vascularitätsanalyse, ein neues morphometrisches Verfahren zur Analyse der Knochencorticalis.- Biomechanische Untersuchungen der Verbundosteosynthese mit dem Zickel-Nagel und der Condylenplatte mit intramedullärer Platte.- Experimentelle Unfallchirurgie 7 (Pathophysiologie, Biomechanik IV).- Neue Aspekte zur Genese der Fettembolie bei Marknagelungen.- In vitro Modell zur Feststellung der "Knochengängigkeit" von Antibiotica.- Beeinträchtigung von Fragmentvitalität und Frakturheilung durch Implantate im Tierexperiment.- Einfluß von Phospoenolpyruvat (PEP) auf den Kohlenhydratstoffwechsel im Skeletmuskel während der Tourniquetischämie.- Untersuchungen zur Immunogenität allogener Bankspongiosa.- Biomechanische Analyse für die Ursache von Ermüdungsbrüchen am Verriegelungsnagel.- Vergleichende Stabilitätsuntersuchungen zu verschiedenen intramedullären Osteosynthese verfahren am distalen Femurschaft.- Reißfestigkeit des Bandapparates der oberen Halswirbelsäule.- Experimentelle Untersuchungen zur Bandstabilität des cranio-cervicalen Übergangs.- Vergleichende biomechanische Untersuchungen zur Flexions- und Torsionsstabilität verschiedener Spondylodesen bei hinterer Instabilität im Segment HWK 5/6.- II Eitrige Entzündungen anatomischer Gelenke und im Bereich von Kunstgelenken.- Infektionsmodus und Pathophysiologie des primären und sekundären Pyarthros.- Prophylaxe der Gelenkinfektion bei Operation, Punktion und Injektion aus der Sicht der Klinikhygiene.- Immunologische und klimatechnische Möglichkeiten zur Prävention der Gelenkinfektion.- Therapiekonzept bei akuter Infektion eines großen Gelenkes.- Die Bedeutung der Arthroskopie beim Pyarthros.- Eitrige Entzündungen anatomischer Gelenke und im Bereich von Kunstgelenken - Therapiekonzept bei chronischer Gelenkinfektion.- Therapiekonzept bei der akuten Infektion kleiner Gelenke und der Hand.- Eine Analyse von 198 Behandlungsergebnissen nach Gelenkinfektion.- Behandlung von Gelenksteifen nach eitrigen Gelenkentzündugen.- Besonderheiten und diagnostische Maßnahmen beim Früh- und Spätinfekt im Bereich eines Kunstgelenkes.- Therapie der infizierten Hüft- und Knieendoprothesen.- Erfahrungsbericht und Behandlungsergebnisse nach Infektion im Bereich von Kunstgelenken.- Freie Themen zum Hauptthema II.- Kunstgelenke.- Infizierte Hüft TEP: Primärer Wechsel.- Resektionszustand und Austauschoperation bei infizierter Totalendoprothese des Hüftgelenkes - Möglichkeiten, Technik, Ergebnisse.- Der chronische Infekt am künstlichen Hüftgelenk - Infektsanierung durch Muskelplastik.- Technik und Ergebnisse des zweizeitigen TEP-Wechsels bei infizierten Hüft-Endoprothesen.- Früh- und Spätinfektion nach Hüftgelenks-Totalalloarthroplastik, Differentialtherapie: Spül-Saug-Drainage, Direktaustausch, Resektionshüfte.- Behandlung und mittelfristige Ergebnisse von infizierten Kniegelenkendoprothesen.- Girdlestone-Hüfte nach infizierter Endoprothesenimplantation. Langzeitergebnisse und Leistungsfähigkeit des Eingriffes.- Hüftinfekt nach mehrmaligem Prothesenwechsel - Spätergebnisse der Girdlestone-Hüfte.- Die Girdlestone-Arthroplastik - eine risikoarme Alternative zum Prothesenaustausch bei infizierter TEP des Hüftgelenkes.- Der stabile und der instabile Girdlestone nach Hüft-Totalendoprothese - Rückzugsmöglichkeiten nach TP-Infektion - Prothesenentfernung.- Die Arthrodese nach infizierter Kniegelenkendoprothese - Operationstechnik, klinische Ergebnisse.- Anatomische Gelenke.- Behandlungsstrategien bei Verdacht und beim Nachweis einer Gelenkinfektion nach intraarticulären Injektionen und Punktionen.- Empfehlung zur Durchführung intraarticulärer Injektionen und Punktionen.- Ist die In111-Leukocytenszintigraphie beweisend für das Vorliegen eines periprothetischen Infektes nach Hüft-TEP?.- Die Wertigkeit der 111-Indium-Acetylaceton-Eigenleukocytenszintigraphie bei der Diagnostik von Arthritiden und infizierten Endoprothesen.- Der Kniegelenkinfekt - ein chirurgischer Notfall.- Posttraumatische und postoperative Kniegelenkempyeme.- Zur Behandlung der akuten Kniegelenkinfektion - Nachuntersuchungsergebnisse aus 12 Jahren (1975-1986).- Vergleich der Behandlungsergebnisse von Knie- und Sprunggelenkempyemen bei Anwendung der Saug/Spüldrainage oder nach Synovektomie und früh-funktioneller offener Behandlung.- Infektionen großer Gelenke nach Injektionen bzw. Punktionen.- Arthroskopische Empyemtherapie am Knie und an der Hüfte.- Synovektomie und frühzeitige passive Mobüisationsbehandlung als wesentliche therapeutische Maßnahmen beim Kniegelenkempyem.- Spätergebnisse nach Synovektomie bei Knieinfekt.- Remobilisierung postinfektiöser Knieankylosen.- Die septische Arthrodese zur Behandlung von Gelenkempyemen an den Fingergelenken.- Behandlungsergebnisse nach Fingergelenkempyemen.- Prinzipien bei der geschlossenen Behandlung in der septischen Schulterchirurgie.- III. Die Osteosynthese mit dem Fixateur externe bei der frischen Fraktur.- Histologie und Biomechanik der Frakturheilung unter den Bedingungen des Fixateur externe.- Fixateur externe: Grundlagen, Systeme, Vor- und Nachteile.- Indikation und Technik des Fixateur externe an der oberen Extremität inklusive Überbrückung des Ellenbogengelenkes.- Indikationen und Technik des Fixateur externe am distalen Radius.- Die Osteosynthese mit dem Fixateur externe bei frischen Beckenringverletzungen.- Die Osteosynthese mit dem Fixateur externe bei der frischen Fraktur: Femur.- Indikation und Technik des Fixateur externe bei der Unterschenkelfraktur.- Die Osteosynthese mit dem Fixateur externe bei der frischen Fraktur: Fußgelenk und Fuß.- Der Wirbel-Fixateur externe.- Improvisationen von Fixateur externe-Montagen.- Komplikationen und Verfahrenswechsel.- Spongiosaplastik oder Verfahrenswechsel.- Freie Themen zum Hauptthema III.- Die Stabilisierung der Unterschenkelbrüche mit dem Fixateur externe.- Die Versorgung frischer Unterschenkelschaftfrakturen mittels Fixateur externe-Systemen - nur eine temporäre Osteosyntheseform oder vollwertiges Behandlungskonzept?.- Ergebnisse des Fixateur externe bei frischen offenen Unterschenkelfrakturen.- Kritische Analyse von 42 primär mit Fixateur externe behandelten Unterschenkelfrakturen.- Die Versorgung der frischen Unterschenkelfraktur mit dem unilateralen Klammerfixateur.- Verfahrenstaktik bei Fixateur externe-Osteosynthese - Nachuntersuchungsergebnisse aus 5 Jahren (1982-1986).- Prospektive Studie zur Primärversorgung der Tibiafraktur mit Weichteilschaden mittels unilateralem Fixateur externe und zusätzlicher interfragmentärer Zugschraube.- Fixateur externe bei Unterschenkelschaftfrakturen mit schwerem Weichteilschaden. Ein klinischer Vergleich von Montagen unterschiedlicher Rigidität.- Vorteile des unilateralen Rohrflxateur externe bei der Stabilisierung offener Unterschenkelfrakturen.- Dynamisch-axiale Fixation als primär definitive Osteosynthese bei der Unterschenkelfraktur.- Die Behandlung der offenen Oberschenkelschaftfraktur mit dem Fixateur externe.- Verfahrenswechsel nach Fixateur externe - Osteosynthese bei geschlossenen und erst- und zweitgradig offenen Unterschenkelfrakturen.- Gelenküberbrückender Fixateur externe am Kniegelenk bei offenen Frakturen.- Ergebnisse der Minifixateur externe-Behandlung der distalen Radiusfrakturen.- Die Fixateur externe-Osteosynthese bei handgelenknahen Kombinationsverletzungen.- Der Fixateur externe bei der Trümmerfraktur des distalen Radius - bereits ein Standardverfahren?.- Die Therapie der Colles-Fraktur mit Fixateur externe.- Der Fixateur externe als ergänzende Therapie der distalen Radiusfraktur.- The Use of the External Minifixateur in the Complex Fractures of the Hand.- Die geschlossene Stabilisierung von Fingerfrakturen mit dem Minifixateur externe unter besonderer Berücksichtigung der gelenknahen Frakturen.- Miniosteosynthese als Qualitätsverbesserung der äußeren Frakturfixierung.- Osteosynthese des frischen Unterschenkelbruches mit Fixateur externe und Einzelzugschrauben - Simultan-Osteosynthese.- Die AO-Platte als Fixateur externe.- Ein neuer unilateraler Fixateur externe mit integriertem Distraktions-Kontraktionsteil und universeller Reponierbarkeit.- Klinische Ergebnisse bei einem neuen unilateralen Fixateur.- Ringfixateur - Demonstration eines modifizierten Fixateur externe der AO.- Die Knochenheilung unter externer Fixation.- Technik der Plattenosteosynthese nach der Externen Fixation mit dem Verlängerungsapparat.- Die primäre Versorgung von offenen Frakturen bei Kindern und Jugendlichen mit dem Fixateur externe.- Die primäre Arthrodese nach Sprunggelenkfrakturen. Eine seltene Indikation.- Behandlung frischer Frakturen und Luxationen am Becken mit dem Fixateur externe.- Eine technische Variante des geschlossenen Fixateur externe am Becken - Zugang, Technik und Resultate.- IV. Organ- und funktionserhaltender Eingriff beim Abdominaltrauma.- Historischer Überblick organerhaltender chirurgischer Techniken.- Entstehungsmechanismen, Verletzungsmuster und allgemeine klinische Symptomatik beim schweren Abdominal-Trauma.- Bildgebende Verfahren.- Das Problem der Ischämie von Leber und Darm.- Blutstillung an parenchymatösen Organen.- Einsatz der Ultraschall-"Skalpells".- Leber und Gallengangsystem.- Organerhaltender Eingriff beim Abdominaltrauma: Milz.- Organ- und funktionserhaltende Eingriffe bei Pankreasverletzungen.- Die organerhaltende Therapie beim Nierentrauma.- Diagnostik, Taktik und Technik bei der Behandlung von Darmverletzungen.- Freie Themen zum Hauptthema IV (Leber, Milz).- Bedeutet die Splenektomie bei Polytrauma eine zusätzliche Gefahr?.- Nachuntersuchungsergebnisse nach milzerhaltenden Eingriffen.- Autologe Milzreimplantation beim Menschen.- Die Splenographie mit resorbierbaren Kunststoff netzen zur Behandlung von Milzverletzungen.- Splenorrhapie - Möglichkeiten zur orthotopen Milzerhaltung bei drittgradigen Rupturen.- Zur Problematik der Leberverletzungen nach stumpfem Bauchtrauma.- Stumpfes Pankreastrauma: Langzeitergebnisse ohne Funktionseinbuße.- Freie Themen zum Hauptthema IV (Allgemeines, Niere).- Organerhaltende chirurgische Therapie von Verletzungen des Magen-Darm-Traktes.- Besonderheiten der Dünn- und Dickdarmverletzungen nach stumpfem Bauchtrauma.- Verletzungen der parenchymatösen Organe des Bauchtraumas im Rahmen des isolierten stumpfen Bauchtraumas und des Polytraumas.- Diagnostische und therapeutische organerhaltende Maßnahmen beim Nierentrauma - interdisziplinäres Vorgehen bei 196 Patienten.- Organerhaltende Chirurgie beim Nierentrauma.- Was leistet das alloplastische Vicrylnetz beim schweren Nierentrauma?.- Indikationen und Grenzen der konservativen und operativen Organerhaltung beim Nierentrauma.- Vorlesung.- Der schwerverletzte Patient - Prioritäten und Management.- V. Calcaneusfraktur (Pro und Contra-Runde.- Calcaneusfraktur - Anatomie, Pathogenese und Klassifikation der Calcaneusfrakturen.- Calcaneusfrakturen - die Technik der funktionellen Frakturenbehandlung.- Technik der konservativen Behandlung von Fersenbeinbrüchen.- Technik der Bohrdrahtosteosynthese.- Technik der stabilen Osteosynthese bei Calcaneusfrakturen.- Pro-Anwalt konservative Therapie.- Pro-Anwalt operative Therapie.- Freie Themen zum Hauptthema V: Operative Behandlung.- Aktuelle Behandlungskonzepte zur Wiederherstellung des Weichteilmantels bei Calcaneusfrakturen.- Klinische und radiologische Nachuntersuchung von 149 Fersenbeinbrüchen nach percutaner Aufrichtung und Fixation.- Kann die operative Therapie von Fersenbeinbrüchen Spätfolgen verhindern?.- Ergebnisse der operativen Therapie bei intraarticulären Calcaneusfrakturen.- Fersenbeinbrüche im Trend der operativen Aufrichtung und funktionellen Nachbehandlung.- Aufrichtung von Fersenbeintrümmerbrüchen mit dem Fixateur externe. Methode, Erfahrungen und Ergebnise 1982 bis 1986.- Zur operativen Behandlung des intraarticulären Fersenbeintrümmerbruches.- Die percutane Bohrdrahtfixation in der Behandlung der Fersenbeinfraktur. Indikation, Technik, Ergebnisse.- Offene Reposition und interne Stabilisierung von Calcaneusimpressions-frakturen - Technik und Ergebnisse.- Unsere Verfahren zur Behandlung der Calcaneusfraktur und die Ergebnisse von 265 Fällen.- Gedeckte Repositon und Minimalosteosynthese als Mittelweg zwischen konservativer und operativer Therapie der Calcaneusfraktur.- Die computertomographische Untersuchung der Calcaneusfraktur als Hilfe bei der Indikationsstellung.- Die operative Behandlung von Fersenbeinfrakturen. Präoperative Diagnostik und postoperative Kontrolle im CT.- Technik und Ergebnisse von 53 operierten Calcaneusfrakturen.- Stabilisierung der Calcaneusfraktur durch percutane Bohrdrähte. Ein Vergleich zur konservativen Behandlung.- Konservativ behandelte Fersenbeinbrüche und ihre Ergebnisse.- Zur frühfunktionellen Therapie der Calcaneusfraktur.- Die frühfunktionell konservative Behandlung von Fersenbeinfrakturen.- Spätergebnisse nach konservativer Behandlung von Calcaneusfrakturen.- Erreicht die operative Behandlung mehr als die konservative Behandlung bei Fersenbeinfrakturen.- Früharthrodese des hinteren unteren Sprunggelenkes nach Fersenbeinbrüchen.- VI. Verletzungen des kindlichen Kniegelenkes.- Funktionelle Anatomie des Kniegelenkes und der benachbarten Wachstumsfugen.- Frakturen des distalen Femur.- Frakturen des Tibiakopfes.- Die hohe metaphysäre Tibiafraktur.- Verletzungen des kindlichen Kniegelenkes - Patellafrakturen- und Luxationen.- Komplexe Kapselband-Verletzungen des kindlichen Kniegelenkes.- Meniscusläsionen im Kindesalter.- Gefäßverletzungen beim kindlichen Knietrauma.- Zur Problematik der Drahtextension am distalen Femur, bzw. An der proximalen Tibia.- Freie Themen zum Hauptthema VI.- Hämarthros des kindlichen Kniegelenkes - Indikation zur Arthroskopie?.- Die Arthroskopie nach kindlichen Kniegelenkverletzungen - ein hilfreiches oder überflüssiges diagnostisches Verfahren?.- Die Versorgung der dislocierten Eminentiafrakturen bei Kindern und Jugendlichen unter arthroskopischer Sicht.- Traumatischer Kniegelenkerguß beim Kinde - Bagatelle oder gravierender Befund?.- Zur Diagnose und Therapie chondraler und osteochondraler Frakturen des kindlichen Kniegelenkes.- Refixation von osteochondrotischen Dissecaten und osteochondralen Fragmenten mit reosierbarem Material unter Verlaufsbeobachtung mit der Kernspintomographie.- Die Kniescheibenluxation - eine häufig übersehene Knieverletzung im Kindesalter.- Operative Behandlung von Kniescheibenluxationen bei Kindern und Jugendlichen.- Verletzungsmuster von Kniegelenken im Kindesalter.- Ausrisse der Eminentia intercondylica am wachsenden Skelet.- Ursache und Behandlung von Fehlwachstum nach traumatischer distaler Femurepiphysenläsion.- Verletzungen im Bereich der proximalen Tibiaepiphyse.- Posttraumatische Spätschäden nach Epiphysenverletzung des distalen Oberschenkelendes.- Abrisse der Tibiaapophyse - seltene, aber typische Kniegelenkverletzungen im Jugendalter.- Verletzungen des Tibiaplateaus im Kindesalter.- Die proximale Tibiafraktur - bisher klinische und experimentelle Beobachtungen zur Entstehung des posttraumatischen Genu valgum.- Genu recurvatum nach Epiphysenfugenverletzung: Korrektur durch Callusdistraktion.- Rotationstraumen des Kniegelenkes im Kindesalter.- Operative Behandlungsmöglichkeiten und -ergebnisse bei Kreuzbandverletzungen im Kindesalter.- Mittelfristige Ergebnisse nach kniebandrekonstruktiven Maßnahmen im Kindesalter.- Vorlesung.- Morbus Sudeck, gegenwärtiger Wissensstand - Diagnostik, Therapie und Prognose.- Freie Themen: Morbus Sudeck.- Der Wert der Thermographie in der Diagnostik des Morbus Sudeck.- Vorbeugen gegen die Dystrophie bei Handgelenkfrakturen.- Zur Behandlung der Sudeckschen Dystrophie der oberen Extremität.- Transcutane und epidurale Stimulation zur Behandlung des Morbus Sudeck.- Die transaxilläre Dekompression des Nervengefäßstranges und Sympathektomie, ein neues Behandlungsprinzip der therapieresistenten Sudeckschen Dystrophie. Zur Pathogenese des M. Sudeck.- Vorlesung: Verbrennungen und Erfrierungen an Hand und Fuß.- Erstbehandlung bei Verbrennungen und Erfrierungen an Hand und Fuß.- Sekundäre Maßnahmen bei Verbrennungen und Erfrierungen an Hand und Fuß.- Freie Themen - Verbrennungen und Erfrierungen.- Temporärer biologischer Hautersatz zur Behandlung ausgedehnter drittgradiger Verbrennungen.- Erstmaßnahmen und sekundäre Maßnahmen bei Erfrierungen an Hand und Fuß.- Körperkernerwärmung - Alternative zum amputationsträchtigen Gliedmaßenauftauen.- Die klinische Behandlung der örtlichen Erfrierung an Händen und Füßen.- Cross-leg-flap versus free-flap nach Vorfußerfrierung beiderseits.- Sondersitzung: Kuratorium "ZNS". Unfallverletzte mit Schäden des zentralen Nervensystems e.V.- Zusammenarbeit zwischen den Akutkliniken, den Rehabilitationseinrichtungen und den Versicherungsträgern bei schweren Schädel-Hirn-Verletzungen.- Computergestützte Therapie - Ein Fortschritt in der Behandlung schwer schädelhirnverletzter Patienten.- Heutiger Stand der Rehabilitation schwerer Schädel-Hirn-Verletzungen aus der Sicht Österreichs.- Heutiger Stand der Rehabilitation schwerer Schädel-Hirn-Verletzungen aus der Sicht der Schweiz.- Parallelveranstaltung: Aufklärungsprobelmatik beim schwerverletzten Patienten.- Aufklärungsproblematik beim schwerverletzten Patienten.- Die juristischen Probleme der Aufklärung beim schwerverletzten Patienten.- Das Aufklärungsrisiko bei der Sofortversorgung aus unfallchirurgischer Sicht.- Die Aufklärung des Schwerverletzten im Spannungsfeld der Indikation.- Parallelveranstaltung: EDV in der Klinik.- Bundespflegesatzverordnung versus wissenschaftliche Dokumentation (unter besonderer Berücksichtigung unfallchirurgischer Dokumentationsinhalte).- Dokumentation der Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthesefragen - Wissenschaftliche Aspekte und Qualitätssicherung.- Unfallchirurgische Basisdokumentation mit CHIDOS.- Unfallchirurgische Basisdokumentation - Schwerpunkt: Organisation, Leistungsstatistik und Verschlüsselung.- Praxisorientierte Anwendung des Dokumentationsprogramme s MEDDOK in der Unfallchirurgie.- Erstellung, Dokumentation und Auswertung des Durchgangsarztes mit BAIK.- Nutzen und Aufwand eines EDV-Systems in einer D-Arzt-Praxis.- 15 Jahre Textverarbeitung in der Durchgangsarztpraxis.- Möglichkeiten der dreidimensionalen Rekonstruktion zur Diagnostik komplizierter Frakturen.- Graphische und mathematische Bestimmung des wahren Winkels bei Achsenfehlstellungen mit elektronischer Datenverarbeitung.- Medizinische Expertensysteme: Aufbau und Einsatzmöglichkeiten in der Unfallchirurgie.- Freie Themen zur Parallelveranstaltung: EDV in Klinik und Praxis.- Ein universelles System zur digitalen Meßwertaufnahme und Analyse biomechanischer Labordaten.- EDV-gestützte Operationsdatei: Methodik und Anwendungsmöglichkeiten.- Computergestütztes OP-Protokoll - Patienten- und diagnosebezogene Datenerfassung für Praxis und Wissenschaft.- Entwicklung und Einsatz eines personal-computer-gestützten Langzeit- dokumentationssystems für Wirbelsäulenverletzungen.- 3 Jahre Erfahrung mit universellem Patientenauswerteprogramm.- EDV-Anwendung - Durchfuhrung und Nutzen in einer Klinik für Unfallchirurgie.- Medizinische Dokumentation auf Mikrocomputer - Realität und Zukunft.- Rechnergestützte Klartextdokumentation in der Unfallchirurgie.- Parallelveranstaltung: Die sogenannten "bioaktiven Werkstoffe" und nichtmetallische Implantate.- Grundlegende Aspekte der Toleranz und Toleranztestung nichtmetallischer Werkstoffe.- Klebstoffe in der Knochenchirurgie.- Bioresorbierbare Implantatwerkstoffe in der Osteosynthese.- Kohlenstoffimplantate in der Osteosynthese.- Plastikkompositstoffe in der Osteosynthese.- Knochenregeneration mit aufbereitetem synthetischen und native Ersatzmaterial.- Hydroxylapatit und Tri-Calciumphosphatwerkstoffe.- Biodegradierbare Plattenmaterialien im Tierversuch.- Freie Themen zur Parallelveranstaltung: Die sogenannten "bioaktiven Werkstoffe" und nichtmetallischen Implantate.- Tierexperimentelle Untersuchungen zur Knochenbildung im ersatzschwachen Lager mittels Injektionen von Hydroxylapatit-Granulat mit autologer Markbeimpfung.- Ein neues anorganisches bovines Knochenersatzmaterial: Erste Untersuchungsergebnisse beim Tier und beim Menschen.- Freisetzung von Prostaglandinen nach Implantation von Hydroxylapatit in das Rattenfemur.- Experimentelle und erste klinische Erfahrungen mit synthetischen Calciumphosphaten als Knochenersatz.- Machen Glaskeramiken einen biologisch-technischen Verbund am belasteten Gelenkimplantat möglich?.- Augmentation von Spongiosaplastiken mit Knochenkeramiken. Klinische und histologische Befunde nach therapeutischer Anwendung.- Erfahrungen bei der Verwendung von Hydroxylapatit und Tricalciumphosphat.- Biologische Aktivität von Knochenersatzmitteln, Wunsch und Wahrheit.- Entwicklungsstand und klinische Bedeutung von resorbierbaren Osteo-synthesematerialien.- Faserverstärkte Copolymere: Der BOP - ein resorbierbares Material für die intramedulläre Osteosynthese?.- Die Verwendung von BIOFIX C zur Stabilisierung von Innenknöchel-frakturen. Technik und Ergebnisse.- Polyhydroxybuttersäure - ein biodegenerables Osteosynthesematerial?.- Erste Erfahrungen in der Verwendung von Platten und Schrauben aus Polylactid-L zur Behandlung von Sprunggelenkfrakturen.- Modelluntersuchungen zur Biokompatibilität von Kunststoffen in der experimentellen Knochenchirurgie.- Freie Themen zu Osteosynthese und Operationstechniken.- Die Versorgung von proximalen Tibia- und Tibiakopffrakturen sowie von subcapitalen Humerusfrakturen mit einer Spezialplatte.- Linzer Knieorthese.- Zur Schraubenosteosynthese von Schenkelhalsfrakturen unter Berücksichtigung der dynamischen Hüftschraube.- Erfahrungen mit der DCS bei proximalen Femurfrakturen.- Die Periostzügelplastik, eine einfache und sichere Methode zur Behandlung der chronischen fibularen Insta

Produktinformationen

Titel: 5. Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Unfalltagung in Berlin
Untertitel: 18. bis 21. November 1987
Editor:
EAN: 9783540500858
ISBN: 978-3-540-50085-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 776
Gewicht: 1311g
Größe: H244mm x B170mm x T41mm
Jahr: 1988

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