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20 Jahre Fluothane

  • Kartonierter Einband
  • 368 Seiten
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Das Symposion "20 Jahre Fluothane" wurde aus AnlaB des 10-jahri gen Bestehens des Instituts fUr Anaesthesiologie der Med... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Symposion "20 Jahre Fluothane" wurde aus AnlaB des 10-jahri gen Bestehens des Instituts fUr Anaesthesiologie der Medizini schen Hochschule Hannover veranstaltet. 20 Jahre eigene Erfahrung mit Fluothane, gesammelt zunachst unter RUDOLF FREY (Heidelberg) und HEINZ OEHMIG (Marburg/L.) und seit 1966 im eigenen Bereich in Hannover, hatten ihre Grund lage in dem ersten Bericht von MICHAEL JOHNSTONE (Manchester- unserem Ehrengast - der am 20. Januar 1956 erstmals Fluothane am Menschen anwendete. Fluothane ist chemisch ein 2-brom-2-chlor-1,1,1-trifluoraethan, sein internationaler Freiname ist Halothan. Es wurde von SUCKLING synthetisiert und von RAVENT6s pharmako logisch untersucht. Mit der EinfUhrung des Fluothane in die Narkose-Praxis begann ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Inhalationsnarkose. Kein Narkosemittel ist seither mit soviel Enthusiasmus, Sorg faIt und aus so vie len Blickrichtungen untersucht worden, wie das Fluothane. Dabei lieferte die geleistete Forschungsarbeit nicht nur Infor mationen tiber das neue Inhalationsnarkoticum, sondern brachte eine Erweiterung unserer Kenntnisse auf dem Gebiet der Anaes thesie allgemein und dazu wesentliche Erfahrungen in der Anwen dung wissenschaftlicher Methoden im Fachgebiet der Anaesthesio logie. Fluothane hat gUnstige physikalische Eigenschaften, verandert sich nicht in Gegenwart von Atemkalk und ist in den bei der Narkose angewendeten Mischungsverhaltnissen mit Sauerstoff oder Lachgas-Sauerstoff weder brennbar noch explosibel. Die Ausscheidung erfolgt hauptsachlich tiber die Lunge; nur ein sehr geringer Anteil wird verstoffwechselt. Dabei entstehen Abbauprodukte, die ihrerseits nicht narkotisch wirken und des halb fUr die Aufrechterhaltung der Narkose keine Rolle spielen.

Klappentext

Das Symposion "20 Jahre Fluothane" wurde aus AnlaB des 10-jahri­ gen Bestehens des Instituts fUr Anaesthesiologie der Medizini­ schen Hochschule Hannover veranstaltet. 20 Jahre eigene Erfahrung mit Fluothane, gesammelt zunachst unter RUDOLF FREY (Heidelberg) und HEINZ OEHMIG (Marburg/L.) und seit 1966 im eigenen Bereich in Hannover, hatten ihre Grund­ lage in dem ersten Bericht von MICHAEL JOHNSTONE (Manchester- unserem Ehrengast - der am 20. Januar 1956 erstmals Fluothane am Menschen anwendete. Fluothane ist chemisch ein 2-brom-2-chlor-1,1,1-trifluoraethan, sein internationaler Freiname ist Halothan. Es wurde von SUCKLING synthetisiert und von RAVENT6s pharmako­ logisch untersucht. Mit der EinfUhrung des Fluothane in die Narkose-Praxis begann ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Inhalationsnarkose. Kein Narkosemittel ist seither mit soviel Enthusiasmus, Sorg­ faIt und aus so vie len Blickrichtungen untersucht worden, wie das Fluothane. Dabei lieferte die geleistete Forschungsarbeit nicht nur Infor­ mationen tiber das neue Inhalationsnarkoticum, sondern brachte eine Erweiterung unserer Kenntnisse auf dem Gebiet der Anaes­ thesie allgemein und dazu wesentliche Erfahrungen in der Anwen­ dung wissenschaftlicher Methoden im Fachgebiet der Anaesthesio­ logie. Fluothane hat gUnstige physikalische Eigenschaften, verandert sich nicht in Gegenwart von Atemkalk und ist in den bei der Narkose angewendeten Mischungsverhaltnissen mit Sauerstoff oder Lachgas-Sauerstoff weder brennbar noch explosibel. Die Ausscheidung erfolgt hauptsachlich tiber die Lunge; nur ein sehr geringer Anteil wird verstoffwechselt. Dabei entstehen Abbauprodukte, die ihrerseits nicht narkotisch wirken und des­ halb fUr die Aufrechterhaltung der Narkose keine Rolle spielen.



Inhalt

I. Wissenschaftliche Sitzung.- Twenty Years of Fluothane (Festvortrag).- Zur Biotransformation des Halothan.- Akute und chronische Wirkung von Halothan auf das endoplasmatische Reticulum der Leberzelle.- Zur Frage der Hepatotoxizität von Halothan.- II. Wissenschaftliche Sitzung.- Halothan und Kreislauf.- Halothan und Atmung.- Halothan und Leber.- Die Beeinflussung der Nierenfunktion durch Halothan.- The Use of Fluothane in a Teaching Hospital. A Reviewover 19 Years.- III. Wissenschaftliche Sitzung.- Der Kardiotherapeutische Index zur Quantifizierung der direkten Myokardeffekt verschiedener Inhalationsnarkotica.- Vergleichende Untersuchungen über die Herz-Kreislaufwirkungvon Halothan bei Eingriffen in der Herzchirurgie.- Koronardurchblutung und myokardialer Sauerstoffverbrauchunter Halothan, Methoxyfluran und Enfluran.- Untersuchungen zur Hämodynamik, SauerstoffVersorgung und Energieumsatz des Herzens unter Halothan.- Der Einfluß von volatilen Anaesthetica und Adrenalin aufdie ventriculäre elektrische Flimmerschwelle des isolierten Meerschweinchenherzens.- Versehentliche Halothan-Intoxikation.- Zur Anwendung von Halothan in der Anaesthesie für Herzkatheterismusund Angiokardiographie in den erstenLebensjahren.- Anaesthesieproblerne bei transvenöser Schrittmacherimplantation.- IV. Wissenschaftliche Sitzung.- Inhalationsnarkotica und Muskelrelaxantien.- Wechselwirkungen zwischen Halothan und Pancuronium.- Maligne Hyperthermie, eine gefürchtete Komplikation der Halothannarkose. Morphologische Befunde und pathogenetische Betrachtungen.- Methoden der Elimination von Narkosegasen und -dämpfen.- Die Effizienz der Narkosegasabsorption durch Filter.- Konzentration von Narkosegasen in der Luft in Operationssälen vor und nach der Installation von Abführungssystemen.- V. Wissenschaftliche Sitzung.- Fluothane-Narkose im Kreissystem - eine neue Technik.- Halothan-Lachgas-Narkose im geschlossenen System.- Über die Einstellgenauigkeit älterer Halothan-Verdampfer.- Die Rolle des Fluothane und der kontrollierten Hypotensionbei 652 Hüftgelenksendoprothesen.- Stoffwechselveränderungen bei der kontrolliertenBlutdrucksenkung mit Fluothane.- Verlaufsstudie über Leberenzymmuster nach Halotahn-Narkosen, Neuroleptanalgesien und Periduralanaesthesien.- Enzymmessungen bei verschiedenen Narkosemethoden.- Fluothan als Adjuvans bei der kontrollierten Blutdrucksenkung.- Der Einfluß von Halothan auf die Oberflächenspannung der Lunge.- Zum Verhalten der Oberflächenspannung der Lunge unter Halothan.- Refluxbegünstigung durch Inhalationsnarkotica - Halothanbei nicht leerem Magen.- VI. Wissenschaftliche Sitzung.- Änderungen des Augeninnendruckes unter Halothan- und Enfluran-Anaesthesie am Versuchstier (zu Protokoll).- Die Anaesthesie mit Fluothane (Halothan) in der Urologie.- Tierexperimentelle Studie über die Wirkung von Halothanund Ethrane auf die Gravidität der Ratte.- Klinische Erfahrungen mit Halothan-Narkosen zur Sectiocaesarea.- 46 Intubationsnarkosen unter Anwendung von Fluothane beieinem 2-jährigen Kind mit Ösophagusstenose.- Fluothane-Anaesthesie bei Kindern (Klinische Erfahrungenbei über 5000 Narkosen).- Hämodynamische Veränderungen in Halothannarkose bei kontrollierter Hypotension und Hypothermie für neurochirurgische Operationen.- Entfernung eines hühnereigroßen Angioms aus dem Marklager der linken Zentralregion in Hypotension und Hypothermie.- Zusammenfassung.- Summary.

Produktinformationen

Titel: 20 Jahre Fluothane
Editor:
EAN: 9783540086024
ISBN: 978-3-540-08602-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 368
Gewicht: 633g
Größe: H244mm x B170mm x T19mm
Jahr: 1978