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1989. Die Samtenen Revolutionen, Österreich und die Transformation in Europas

  • Kartonierter Einband
  • 233 Seiten
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Die osteuropäischen Revolutionen von 1989 stellen eine der markantesten Zäsuren der jüngeren Vergangenheit dar: Der durch das Ende... Weiterlesen
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Beschreibung

Die osteuropäischen Revolutionen von 1989 stellen eine der markantesten Zäsuren der jüngeren Vergangenheit dar: Der durch das Ende des globalen Kalten Krieges ermöglichte, weitgehend friedliche Zusammenbruch der kommunistischen Regimes in Osteuropa überwand die Nachkriegsteilung Europas und brachte das "kurze" 20. Jahrhundert (E. Hobsbawm) zum Abschluss. Vielerorts wie auf dem Balkan und in der (ehemaligen) Sowjetunion entlud sich der politische Umbruch 1989/91 in Desintegrationserscheinungen und ethnischen Konflikten. Für Österreich, dessen unmittelbare Nachbarstaaten Teil der Umbrüche waren und sind, handelt es sich bei 1989 um den Ausgangspunkt von Prozessen höchster politischer, wirtschaftlicher und- wie nicht nur "Grenzöffnung" und Migration beweisen - auch gesellschaftlicher Relevanz. Obwohl die Integration Osteuropas in die nunmehr deutlicher "gesamteuropäischen" Organisationen NATO und EU weit gediehen ist, wirken die Transformationen nach dem Ende des Staatskommunismus bis heute nach, wie anhand vieler sozioökonomischer, aber auch politischer Parameter erkennbar ist. Mit Beiträgen von Andrea Brait, Fritz Breuss, Ernst Bruckmüller, Stefan Creuzberger, Peter Dusek, Michael Gehler, Maximilian Graf, Andreas Kappeler, Stefan Karner, Wolfgang Mueller, Manfried Rauchensteiner, Peter Ruggenthaler, Philipp Ther.

Klappentext

Die osteuropäischen Revolutionen von 1989 stellen eine der markantesten Zäsuren der jüngeren Vergangenheit dar: Der durch das Ende des globalen Kalten Krieges ermöglichte, weitgehend friedliche Zusammenbruch der kommunistischen Regimes in Osteuropa überwand die Nachkriegsteilung Europas und brachte das "kurze" 20. Jahrhundert (E. Hobsbawm) zum Abschluss. Vielerorts wie auf dem Balkan und in der (ehemaligen) Sowjetunion entlud sich der politische Umbruch 1989/91 in Desintegrationserscheinungen und ethnischen Konflikten. Für Österreich, dessen unmittelbare Nachbarstaaten Teil der Umbrüche waren und sind, handelt es sich bei 1989 um den Ausgangspunkt von Prozessen höchster politischer, wirtschaftlicher und- wie nicht nur "Grenzöffnung" und Migration beweisen - auch gesellschaftlicher Relevanz. Obwohl die Integration Osteuropas in die nunmehr deutlicher "gesamteuropäischen" Organisationen NATO und EU weit gediehen ist, wirken die Transformationen nach dem Ende des Staatskommunismus bis heute nach, wie anhand vieler sozioökonomischer, aber auch politischer Parameter erkennbar ist. Mit Beiträgen von Andrea Brait, Fritz Breuss, Ernst Bruckmüller, Stefan Creuzberger, Peter Dusek, Michael Gehler, Maximilian Graf, Andreas Kappeler, Stefan Karner, Wolfgang Mueller, Manfried Rauchensteiner, Peter Ruggenthaler, Philipp Ther.

Produktinformationen

Titel: 1989. Die Samtenen Revolutionen, Österreich und die Transformation in Europas
Untertitel: Austriaca 9
Editor:
EAN: 9783700319641
ISBN: 978-3-7003-1964-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: new academic press
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 233
Gewicht: 322g
Größe: H210mm x B139mm x T19mm
Veröffentlichung: 24.07.2017
Jahr: 2017

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