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16. Jahrhundert

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Epoche des Namban-Handels, Herren von Wallbrunn, Tsangpa-Dynastie, Reichsreform, Sultanat... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Epoche des Namban-Handels, Herren von Wallbrunn, Tsangpa-Dynastie, Reichsreform, Sultanat Adal, Herzog-Albrechts-Schule, Sengoku-Zeit, Desmond-Rebellionen, Celali-Aufstände, Memoiren eines Janitscharen, Azuchi-Momoyama-Zeit, Yarkant-Khanat, Atlantische Hurrikansaisons 1492-1600, Königreich Taungoo, Muromachi-Zeit, Sangngag-Chöling-Kloster, Jesus von Lübeck, Schweizer Bilderchronik, Brügger Madonna, Throckmorton-Verschwörung, Editio Regia, Atakebune, Kleinmeister, Eidgenössische Chronik, Königsberger Stadtmusikanten, Schwertler, Turnierbuch, Stäbler, Suriden, Chronicon Helveticum, Rat der Zweihundert, Kolorist. Auszug: Die Epoche des Namban-Handels (jap. namban-boeki-jidai, dt.: Periode des Südbarbaren-Handels) in der japanischen Geschichte erstreckt sich von der Ankunft der ersten iberischen Europäer in Japan im Jahre 1543 bis zu deren endgültigen Vertreibung im Jahre 1639. Sie fällt damit in die Endphase der Sengoku-Zeit , der Azuchi-Momoyama-Zeit und der frühen Edo-Zeit. Ankunft portugiesischer Handelsschiffe in Japan. Japanischer Bildschirm aus dem 16.Jahrhundert Namban / Nanban ( , Südbarbar) ist eine aus dem Chinesischen übernommene Bezeichnung für unzivilisierte Völker im Süden. Mit der Ausbildung des japanischen Staates entstand auch in Japan eine ethnozentrische Sicht der Welt, die wie beim chinesischen Vorbild den eigenen Staat als geographisches und kulturelles Zentrum der Welt postuliert und den umliegenden "barbarischen" Völkern eine der Himmelsrichtung entsprechende Sammelbezeichnung zuwies. In Japan gewann das Wort mit der Ankunft der Europäer eine neue Bedeutung. 1543 wurden portugiesische Kaufleute auf einer in Seenot geratenen Dschunke auf die südliche Insel Tanegashima verschlagen, wo sie zum Dank für die Hilfe der Einheimischen einige Gewehre überreichten. Dies gilt als erste direkte Begegnung und zugleich als Beginn der Geschichte der Feuerwaffen in Japan. Mit der Anlandung des Jesuiten Francisco de Xavier, der im August 1549 Kagoshima im Süden Kyushus erreichte, setzte dann ein kontinuierlicher euro-japanischer Austausch ein. Den überwiegend portugiesischen Missionaren der Societas Jesu folgten Kaufleute, meist aus Makao, später auch Franziskaner aus den Philippinen. Das Wort Namban war aus Sicht der Japaner für diese Neuankömmlinge angemessen, da sie aus dem Süden kamen und ihre Manieren, besonders wohl die der Seeleute, wenig kultiviert wirkten. Südbarbaren ( Namban) auf einem japanischen Wandschirm aus dem frühen 17. Jahrhundert. Besonders die Hosen und langen Nasen fanden das Interesse der Maler. Der "capitão" wird von einem schwarzen Sklaven begl

Produktinformationen

Titel: 16. Jahrhundert
Untertitel: Epoche des Namban-Handels, Herren von Wallbrunn, Tsangpa-Dynastie, Reichsreform, Sultanat Adal, Herzog-Albrechts-Schule, Sengoku-Zeit, Desmond-Rebellionen, Celali-Aufstände, Memoiren eines Janitscharen, Azuchi-Momoyama-Zeit
Editor:
EAN: 9781158751884
ISBN: 978-1-158-75188-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 172g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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