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10 alte Ansichtskarten von Schwerin

  • Mappe (Mpp)
  • 12 Seiten
10 Reproduktionen alter Ansichtskarten von Schwerin um 1900: - August-Bebel-Straße: Schliemann-Denkmal, - August-Bebel-Straße ab S... Weiterlesen
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Beschreibung

10 Reproduktionen alter Ansichtskarten von Schwerin um 1900: - August-Bebel-Straße: Schliemann-Denkmal, - August-Bebel-Straße ab Schweinemarkt, - August-Bebel-Straße Richtung Schweinemarkt, - Luftaufnahme in nördlicher Richtung. August-Bebel-Straße am Ostufer des Pfaffenteichs, - August-Bebel-Straße: Gymnasium Fridericianum, - August-Bebel-Str. 18, - Ostufer des Pfaffenteichs (August-Bebel-Straße), - Gymnasium Fridericianum, Schelfkirche im Hintergrund, - Eislauf auf dem Pfaffenteich, Blick zur August-Bebel-Straße. Dazu ein Einlageblatt mit Hinweisen zur Geschichte der Objekte.

Autorentext

Gisela Pekrul, geboren am 10. Februar 1944 in Wolteritz, Kreis Delitzsch (damals Sachsen-Anhalt, jetzt Sachsen), Schulbesuch in Wolteritz und Rackwitz. 1960 - 1963 Berufsausbildung mit Abitur im VEB Chemische Werke Buna, danach Studium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig, Diplommathematikerin. Von 1968 bis 2006 Schwerin, ab 2007 Godern (jetzt Pinnow). Arbeit als Problemanalytikerin, Programmiererin, Bereichsleiterin EDV. Nach 1989 Computerlehrgänge für Arbeitslose, 1993 bis 1994 arbeitslos. 1994 hat sie gemeinsam mit ihrem ältesten Sohn Sören den Verlag EDITION digital gegründet und die erste CD-ROM über Mecklenburg-Vorpommern herausgebracht. 1999 wurde der Bereich der Softwareentwicklung für elektronische Publikationen ausgegliedert und die EasyBrowse EP-Service GmbH gegründet. Diese wurde 2008 mit knapp 20 Mitarbeitern und sehr guten Referenzen bei großen Fachverlagen an die Ovidius GmbH verkauft. Seit 2008 forciert Frau Pekrul die Verlagstätigkeit, jetzt mit dem Schwerpunkt E-Book. 4 Söhne, 6 Enkel, ein Urenkel. Sie hat CD-ROMs, Kalender und Kartensammlungen über alte und neue Schweriner Ansichten sowie CD-ROMs und Poster zu historischen Handwerkszeichen und alten Berufen herausgegeben. Das Kinderbuch "Oma, ich kann deine Geschichten schon lesen, ist ihr bisher einziges belletristisches Werk.



Klappentext

10 Reproduktionen alter Ansichtskarten von der Schweriner August-Bebel-Straße um 1900 mit Beschreibung der historischen Hintergründe



Leseprobe
August-Bebel-Straße und Gymnasium Fridericianum Für das Ostufer des Pfaffenteichs hatte Demmler eine Parkanlage vorgesehen. 1865 schloss der Unternehmer Bosselmann einen Vertrag mit der Stadt, stattdessen eine Straße anzulegen und das durch die Aufschüttung gewonnene Land für sich zu nutzen. Sein Geld reichte wegen des schwierigen Untergrunds aber nur für die Hälfte der Straße, so dass dann die Stadt den Rest auf ihre Kosten fertig stellen musste. Die so um 1870 entstandene Straße bekam den Namen Marienstraße. Von 1939 bis 1945 hieß sie Krügerstraße und seit 1945 trägt sie den Namen August Bebels. 1868 entstand als erstes Gebäude das Fridericianum (Nr. 11), von Hermann Willebrand im Johann-Albrecht-Stil errichtet. Etwa zur gleichen Zeit ließ der Hoftischlermeister Peters das Haus Nr. 1 erbauen, das spätere Wohnhaus des Komponisten Friedrich Wilhelm Kücken. Das Denkmal vor dem Haus wurde 1885 enthüllt. Das Gebäude des Fridericianums ist ein zweigeschossiger gestreckter Ziegelbau mit farblich abgesetztem Terrakotta- und Klinkerschmuck. 1887 wurde der Komplex durch einen Turnhallenbau von Rudolph Zöllner und 1908 durch ein Gebäude für den Biologie- und Zeichenunterricht von Gustav Hamann erweitert. Auf Wunsch des Bauherrn Friedrich Franz II. zieren das Hauptportal Porträtmedaillons der Herzöge Johann Albrecht I. und Ulrich III., der Großherzöge Friedrich Franz I. und Friedrich Franz II. sowie lebensgroße Figuren von Martin Luther und Philipp Melanchthon. Das Fridericianum ging aus der 1576 gegründeten Domschule hervor. Die Nr. 29 (seit 1942 Standesamt) ließ die 1849 gegründete Kuetemeyer-Schencke-Steinikke-Stiftung 1893/94 im Stil der mecklenburgischen Renaissance für seine Verwaltung erbauen. Das schöne Gebäude fällt besonders durch den reichen Terrakottaschmuck und die Fassadengliederung auf. In der Nr. 18 wohnte Hauptmann von Kühlewein, Leibgarde des Großherzogs. Aus der CD-ROM "Schwerin auf historischen Ansichtskarten, Teil 1: Schwerin in den Grenzen von 1884" von Gisela Pekrul und Manfred Krieck, ISBN 978-3-931646-34-9

Inhalt

August-Bebel-Straße: Schliemann-Denkmal, August-Bebel-Straße ab Schweinemarkt, August-Bebel-Straße Richtung Schweinemarkt, Luftaufnahme in nördlicher Richtung, August-Bebel-Straße am Ostufer des Pfaffenteichs, August-Bebel-Straße: Gymnasium Fridericianum, August-Bebel-Str. 18, Ostufer des Pfaffenteichs (August-Bebel-Straße), Gymnasium Fridericianum, Schelfkirche im Hintergrund, Eislauf auf dem Pfaffenteich, Blick zur August-Bebel-Straße.

Produktinformationen

Titel: 10 alte Ansichtskarten von Schwerin
Untertitel: August-Bebel-Straße und Gymnasium Fridericianum
Editor:
EAN: 9783863941529
ISBN: 978-3-86394-152-9
Format: Mappe (Mpp)
Altersempfehlung: 6 bis 18 Jahre
Herausgeber: Edition Digital
Anzahl Seiten: 12
Gewicht: 64g
Größe: H157mm x B113mm x T7mm
Jahr: 2011
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