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Die DOORS-Reihe: Durch welche Tür gehen Sie?

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Markus Heitz über das DOORS-Projekt

Markus Heitz im Profil und frontal
 

Herr Heitz, welche Herausforderungen und Chancen bringt ein solches Projekt mit sich?
Es sind drei Romane mit den gleichen Charakteren – aber in drei verschiedenen Welten. Es wird ordentlich was geboten, und alle Handlungsverläufe sind unvorhersehbar, darauf wette ich! Dennoch muss ich darauf achten, dass es keine Wiederholungen gibt und in allen drei Romanen neue Informationen enthalten sind: zu den Türen, den Widersachern, den Charakteren und Hintergründen. Nur wer alle drei Romane gelesen hat, besitzt den 100-prozentigen Überblick. Gleichzeitig müssen auch für die LeserInnen, die lediglich ein DOORS-Buch lesen, der gleiche Spass und die gleiche Spannung enthalten sein. Die Chancen? Och, ich kann Charaktere mehrmals über die Klinge springen lassen. Auf unterschiedliche Weise. Hat man auch nicht jeden Tag.

Verraten Sie uns etwas über die Charaktere, die in DOORS eine wichtige Rolle spielen werden?
Oh, das ist eine wilde Mischung von sechs schrillen und ruhigen Damen und Herren. Alleine darin liegt schon ein recht stattliches Konfliktpotenzial, das da unter der Erde unterwegs ist. Wie dieses Gemisch bei der gemeinsamen Rettungsmission reagiert, wird die Leserinnen und Leser bestens unterhalten. Es stellt sich zudem recht schnell heraus, dass sich einige von ihnen bereits begegnet sind – was nicht unbedingt gut ist... Und so ganz unter uns: Der Geo-Professor, ausgerechnet der Anführer der Truppe, ist ein Betrüger! Nicht nur, dass er gar keinen Titel hat – es kommt noch viel schlimmer: Er hat keine Ahnung, aber dafür finstere Absichten. Ach ja, die alte Regel gilt auch bei diesem Projekt: Zehn Prozent Verlust sind normal, es können aber durchaus mehr sein.

Lassen Sie uns einen ganz kurzen Blick hinter die Türen werfen?
Sicher, dass es eine gute Idee ist? Es könnte gefährlich werden. Na, gut, ich mache mal eine Ausnahme. Abgesehen von den bekannten Szenarien, die im frühen Mittelalter und in den 40ern sowie in der Gegenwart spielen, wird es noch einen Abstecher in eine Zukunft geben, wie sie vielleicht kommen könnte. Doch es gibt auch eine Tür, hinter der etwas eingesperrt hockt und hofft, dass ein Narr kommt, der es befreit. Ob die Heldinnen und Helden in die Falle tappen? Nicht zu vergessen die Tür mit dem defekten Klopfer. Dort hat sich etwas eingenistet, das man beseelte Finsternis nennen könnte. Diese Schwärze trachtet nach Leben. Nun denn! Unsere sechs HeldInnen haben sehr viel zu überstehen.