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Die verlorenen Söhne

Necla Kelek

Warum sind so viele muslimische und türkische Jungen Schulversager? Warum sitzen so viele Muslime in deutschen Gefängnissen? Sind ...
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Format: Taschenbuch (kartoniert)
EAN: 9783442154364
Anzahl Seiten: 253

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Produktinformationen
 
Titel : Die verlorenen Söhne
Untertitel : Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes
Autor: Necla Kelek
EAN: 9783442154364
ISBN : 978-3-442-15436-4
Format: Taschenbuch (kartoniert)
Herausgeber: Goldmann
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 253
Gewicht: 222g
Größe: H182mm x B126mm x T19mm
Jahr: 2007
Land: DE
Beschreibung
 
Warum sind so viele muslimische und türkische Jungen Schulversager? Warum sitzen so viele Muslime in deutschen Gefängnissen? Sind nur soziale Benachteiligung und mangelnde Bildungschancen die Ursache dafür? Oder auch die türkisch-muslimische Erziehung und die archaischen Stammeskulturen einer sich ausbreitenden Parallelgesellschaft?
Mit ihrem Buch "Die fremde Braut" - das lange auf der Bestsellerliste stand und von dem über 75.000 Exemplare verkauft wurden - hat Necla Kelek eine heftige Debatte über Zwangsheirat und die gescheiterte Integration der Türken in Deutschland entfacht. Jetzt wendet sie sich der anderen Hälfte der türkisch-muslimischen Gesellschaft zu: den Vätern, die als Patriarchen das Leben der Familie bestimmen, den Söhnen, die sich von den Müttern vorschreiben lassen, wen sie zu heiraten haben, und den Brüdern, die ihre Schwestern kontrollieren und bestrafen - bis hin zum"Ehrenmord", dem die junge Türkin Hatan Sürücü zum Opfer fiel.
Necla Kelek untersucht anhand von Lebensgeschichten muslimischer Männer - vom Mörder bis zum Vorbeter einer Moschee - das auf Ehre, Schande und Respekt, tatsächlich aber auf Gehorsam und Gewalt aufgebaute System der türkisch-muslimischen Erziehung. Sie schildert die exemplarische Sozialisation türkischer Jungen - von der Wiege über die Beschneidung bis zu den Aufgaben als Vater.
Vehement kritisiert die Autorin den mangelnden Willen zur Integration bei vielen Muslimen, deren Vertreter den Dialog mit den Deutschen oft nur als Einladung zur Bekehrung zum Islam verstehen.

Autorentext

Necla Kelek, Dr. phil., 1957 in Istanbul geboren, hat in Deutschland Volkswirtschaft und Soziologie studiert und über das Thema "Islam im Alltag" promoviert. Sie forscht zum Thema Parallelgesellschaften und berät u.a. die Hamburger Justizbehörde zu Fragen der Behandlung türkisch-muslimischer Gefangener. Sie wurde ins Projektteam der evangelischen Kirche berufen, das den Kirchentag 2005 in Hannover vorbereitete. Necla Kelek unterstützt eine aktuelle Gesetzesinitiative in Baden-Württemberg, Zwangsheiraten unter Strafe zu stellen. Für ihre Streitschrift gegen den archaischen Sittenkodex der Zwangsheirat und für das Recht auf selbstbestimmte Lebensführung erhielt Necla Kelek den Geschwister-Scholl-Preis 2005.



Klappentext

Zwangsheirat ist kein Randphänomen: Jede zweite Türkin in Deutschland gibt an, ihre Eltern hätten den Ehepartner für sie ausgesucht, jede vierte kannte ihren Mann vor der Hochzeit nicht.Jedes Jahr werden Tausende junger Türkinnen durch arrangierte Ehen nach Deutschland gebracht. Necla Kelek hat, auf eigene Erfahrungen gestützt, mit den "Importbräuten" gesprochen und konfrontiert uns mit Verstößen gegen die Grund rechte türkischer Bürgerinnen, die mitten unter uns leben. Die Soziologin deckt die Ursachen dieses Skandals auf und erzählt zugleich von ihrem eigenen Weg in die Freiheit.

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