Architekt der Postmoderne
Quelle: Wikipedia
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Hans Hollein, Jan Kaplický, Aldo Rossi, Philip Johnson, Rob Krier, Paolo Portoghesi, Ralph Erskine, James Stirling, Matteo Thun, Antoine Predock, Vittorio Gigliotti, Gerhard Daum, Charles Jencks, Denise Scott Brown, Léon Krier, Charles Willard Moore, Robert Venturi, Michael Wilford, Hans Dietrich Erichsen. Auszug: Hans Hollein (* 30. März 1934 in Wien) ist ein österreichischer Architekt und Designer, Bildhauer, Objektkünstler, Ausstellungsgestalter und Architekturtheoretiker. Hollein entstammt einer Familie von Bergbauingenieuren, sein Vater war Elektroingenieur. Nach dem Besuch der Bundesgewerbeschule in Wien (1949-1953) studierte Hollein an der Wiener Akademie der bildenden Künste bei Clemens Holzmeister. In erster Linie war es Amerika, das Hollein in seiner Frühzeit beeinflusst hat. Nach seinem Diplomexamen (1956) absolvierte er von 1958 bis 1964 einen Studienaufenthalt in den USA. Dort studierte er zunächst am Illinois Institute of Technology in Chicago und ab 1959 am College of Environmental Design der University of California, Berkeley, an der er 1960 den Grad eines Master of Architecture erwarb. Er unternahm eine Autofahrt von New York bis an die Westküste, um das für einen Europäer unbekannte Gefühl der grenzenlosen Weite, der unbeschränkten Dimension zu erleben. Die Faszination des Technischen, die Weite, die Weltraumfahrt waren seine neuen Propheten. Als Meilenstein in Holleins Entwicklung kann man seine Beschäftigung mit den Prinzipien der indianischen Pueblo-Architektur des amerikanischen Südwestens betrachten, deren Einfluss in vielen von Holleins späteren Bauten wiederkehrt. Die Verbindung von oben und unten, von Wohn- und Kultstätten prägte Holleins Vorstellung von einer in Landschaft umgewandelten Architektur, die durch eine Vielzahl von Wegen, Treppen und Rampen begehbar und damit aktiver Bestandteil des städtischen Leb










